P–Seminar „Yosemite meets Berchtesgaden“ eröffnet Ausstellung im Haus der Berge

Am 01.12.17 eröffnete das P – Seminar Englisch mit dem Titel: „Yosemite meets Berchtesgaden“, nach nun einem Jahr Arbeit die eigens geplante Ausstellung im Haus der Berge. Ziel dieser Ausstellung ist der Vergleich der beiden Nationalparks, die seit 2014 sogenannte Sisterparks darstellen. Der Besucher begibt sich zusammen mit den beiden Maskottchen Kojo (ein Kojote aus Yosemite) und dem uns bekannten Bergerl auf eine kleine Reise durch die verschiedenen Bereiche der beiden Parks. Von Geschichte bis hin zu den typischen Tieren und Pflanzen der unterschiedlichen Gebiete ist hier alles dabei. Dazu findet sich ein fünfzehnminütiger, selbstgedrehter Film über Freizeitmöglichkeiten in den beiden Nationalparks, je ein Interview mit einem deutschen und einem amerikanischen Ranger sowie das Herzstück der Ausstellung: ein selbstgebautes Relief, welches das Yosemite-Valley darstellt. Selbst Kinder kommen in der Kinderecke auf ihre Kosten.

Insgesamt haben an der Planung, Organisation sowie der Umsetzung 13 Schüler des Gymnasiums Berchtesgaden und deren Projektleiter Herr Hornung mitgewirkt. Wir, das P-Seminar „Yosemite meets Berchtesgaden“ möchten euch ganz herzlich einladen, selbst die Ausstellung im Haus der Berge zu erkunden. Ihr findet sie noch bis Ende Januar im oberen Foyer. Viel Spaß!

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MINT-EC Zertifikatsverleihung

Im Rahmen der Abiturzeugnisverleihung wurde Lena Mader (im Bild rechts vorne) und Kaya Beneke (links vorne) eine besondere Ehre zu Teil. Sie erhielten das MINT-EC-Zertifikat mit "Auszeichnung" aus den Händen von Oberstufenbetreuer Gerd Schiener und Schulleiter Andreas Schöberl (rechts hinten). Zusätzlich zu sehr guten Schulleistungen engagierten sich die beiden "Jugend forscht"- und "Lions-Club"-Preisträgerinnen auf der Bildungsmesse Forscha als Ausstellerinnen, repräsentierten das Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land in einer Live-Sendung des Bayerieschen Rundfunks, hielten eine Präsentation im Bayerischen Kultusministerium zur Auftaktveranstaltung der MINT-Regionen Bayerns und verwirklichten Eigenbau-Exponate für die überregional bekannte "MINTbegeistert!"-Mitmachausstellung.
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Erfolge beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

Von Mittwoch bis Donnerstag richtete der Kommunikationstechnik- Spezialist Kathrein an der Hochschule Rosenheim den ersten Regionalwettberwerb "Jugend forscht" im Großraum Rosenheim aus. In Anwesenheit von zahlreichen Persönlichkeiten aus Politik, Bildung und Wirtschaft wurden die innovativsten und neuwertigsten Erfindungen der jungen Forscher geehrt. Das Anfangswort übernahm Kathrein Geschäftsführer Anton Kathrein höchstpersönlich. Ziel sei es, die Jugend für Technik und Forschung zu animieren und zu motivieren. Er sehe in der Zusammenarbeit mit dem Jugend forscht e.V. perfekte Voraussetzungen. Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Hochschulpräsident Heinrich Köster schlossen sich den Worten von Kathrein an. Frau Bauer unterstrich die Bedeutung der Veranstaltung mit den Worten: "Ich bin stolz, dass der Regionalwettbewerb im Großraum Rosenheim durchgeführt werden konnte. Wir brauchen junge Forscher die unsere Zukunft bedeutend mitgestalten können." In den Kategorie Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik, Technik und Arbeitswelt setzten sich hunderte Kinder, mit einer kritischen Frage, über mehrere Wochen und Monate hinweg auseinander.

Drei Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Berchtesgaden stellten sich an den zwei Tagen den Fragen der Jury. Kaya Beneke und Lena Maler konnten mit ihren Forschungsprojekten die Jury überzeugen und sicherten sich jeweils einen dritten Platz im Fachgebiet Biologie. Kaya Beneke stellte sich die Frage: "Gibt es den Neophyt Ambrosia bereits in Berchtesgaden?" und konnte diese Frage durch eine molekularbiologische Analyse von Honig beantworten. Lena Mader untersuchte in ihrer Arbeit Zecken auf den Erreger der Borreliose und nutze ebenfalls molekularbiologische Verfahren, die am Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land durchgeführt wurden. Dass Forschung keine Grenzen kennt zeigte Maximilian Koch mit seinem Projekt: Hefe im Bier - bis dass der Braumeister sie scheidet. Die beiden betreuenden Lehrkräfte Dr. Gert Helms und Andreas Rußwurm unterstützen die Jungforscher tatkräftig bei ihrer Arbeit.

Alle jungen Forscher erhielten für ihr Engagement eine Urkunde und die Platzierungen wurden mit tollen Sach- und Geldpreisen belohnt.

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