Akustik und MINTbegeistert! im Landtag

Michaela Kaniber, Landtagsabgeordnete des Stimmkreises Berchtesgadener Land hat die Seminare Akustik und MINTbegeistert! des Gymnasiums Berchtesgaden mit OStR Markus Hanke und OStR Martin Hofreiter in den Bayerischen Landtag nach München eingeladen. Themen bei der Diskussion der Berchtesgadener Gymnasiasten mit der Abgeordneten im Plenarsaal waren die Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium G9, der Ersatzbau der Jennerbahn und die Erlangung von staatlichen Fördermitteln hierfür, die Problematik des bayerischen Ladenschlussgesetzes für Tourismusorte wie den Königssee, der Breitbandausbau für "schnelles Internet" sowie hochqualifizierte Arbeitsmöglichkeiten in der Heimat nach erfolgraich abgeschlossenem Studium.
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Lord of the MINT - Die ersten Battles

Im Rahmen des naturwissenschaftlichen Projekts fanden die ersten Battles zum Lord of the MINT statt. Viele spannende und interessante aber auch auch sehr lustige Projekte wurden präsentiert. Der selbstschaukelnde Kinderwagen, der elektrische Motorschlitten oder ein Kugelxylophon. Die Brandbreite reichte von Rechercheprojekten bis hin zu sehr komplexen Fragestellungen wie der Möglichkeit Energie beim Gehen mit dem Schuh zu produzieren. Nach dieser ersten Runde erhielten die Teilnehmer Punkte von einer Fachjury. Die zweite Runde bewerete dann den Projektfortschritt. Zum Abschluss wird die Jury einen Lord of the MINT küren, dem dann auch ein attraktiver Sachpreis winkt. Das Projekt zeigt, welch kreatives Potential in den Schülerinnen und Schülern steckt, wenn sie sich für ein selbstgewähltes Thema engagieren dürfen.
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Erfolge beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

Von Mittwoch bis Donnerstag richtete der Kommunikationstechnik- Spezialist Kathrein an der Hochschule Rosenheim den ersten Regionalwettberwerb "Jugend forscht" im Großraum Rosenheim aus. In Anwesenheit von zahlreichen Persönlichkeiten aus Politik, Bildung und Wirtschaft wurden die innovativsten und neuwertigsten Erfindungen der jungen Forscher geehrt. Das Anfangswort übernahm Kathrein Geschäftsführer Anton Kathrein höchstpersönlich. Ziel sei es, die Jugend für Technik und Forschung zu animieren und zu motivieren. Er sehe in der Zusammenarbeit mit dem Jugend forscht e.V. perfekte Voraussetzungen. Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Hochschulpräsident Heinrich Köster schlossen sich den Worten von Kathrein an. Frau Bauer unterstrich die Bedeutung der Veranstaltung mit den Worten: "Ich bin stolz, dass der Regionalwettbewerb im Großraum Rosenheim durchgeführt werden konnte. Wir brauchen junge Forscher die unsere Zukunft bedeutend mitgestalten können." In den Kategorie Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik, Technik und Arbeitswelt setzten sich hunderte Kinder, mit einer kritischen Frage, über mehrere Wochen und Monate hinweg auseinander.

Drei Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Berchtesgaden stellten sich an den zwei Tagen den Fragen der Jury. Kaya Beneke und Lena Maler konnten mit ihren Forschungsprojekten die Jury überzeugen und sicherten sich jeweils einen dritten Platz im Fachgebiet Biologie. Kaya Beneke stellte sich die Frage: "Gibt es den Neophyt Ambrosia bereits in Berchtesgaden?" und konnte diese Frage durch eine molekularbiologische Analyse von Honig beantworten. Lena Mader untersuchte in ihrer Arbeit Zecken auf den Erreger der Borreliose und nutze ebenfalls molekularbiologische Verfahren, die am Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land durchgeführt wurden. Dass Forschung keine Grenzen kennt zeigte Maximilian Koch mit seinem Projekt: Hefe im Bier - bis dass der Braumeister sie scheidet. Die beiden betreuenden Lehrkräfte Dr. Gert Helms und Andreas Rußwurm unterstützen die Jungforscher tatkräftig bei ihrer Arbeit.

Alle jungen Forscher erhielten für ihr Engagement eine Urkunde und die Platzierungen wurden mit tollen Sach- und Geldpreisen belohnt.

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Neumarkt, Göttingen, Berlin - Gymnasium Berchtesgaden bundesweit vernetzt

MINT-EC ist das nationale Excellence-Schulnetzwerk von 267 bundesweit ausgewählten Gymnasien mit hervorragendem mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Schulprofil. Seit 2014 ist das Gymnasium Berchtesgaden Teil des Netzwerks. Nach der Teilnahme am bayerischen Regionalforum MINT100 in Neumarkt und an der Schulleitertagung in Göttingen flog nun eine Delegation zum Hauptstadtforum MINT400 nach Berlin. Florian Scherer, Elias und Rasmus Noeske berichten.

Am Mittwoch klingelte der Wecker früh. Um kurz nach vier Uhr morgens machten wir uns mit Herrn Hofreiter auf den Weg zum Salzburger Airport. Vor uns lag das intensive Erkunden der Berliner Science-Welt. Erste Station war der Maker Store mit Einblicken in die Bereiche Robotik und Elektronik. Nach dem lehrreichen Vormittag brunchten wir in der angeblich besten Currywurst-Bude Berlins. Wohlgesättigt folgte Sightseeing: Brandenburger Tor, Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett, Bayerische Vertretung und Schokoladenfondue im Ritter Sport Store. Im Spectrum Science Center des Technischen Museums lernten wir spannende MINT-Exponate wie Spiegelillusionen, rotierende LED-Kunstwerke oder das namensgebende optische Spektrum kennen und schossen Fotos zur Inspiration für die nächsten P-Seminare „MINTbegeistert!“. Am Abend saßen wir bei der Blue Man Group im Stage Theater am Potsdamer Platz in der ersten Reihe mittig. Beim nächtlichen Heimweg waren wir ganz alleine auf dem Pariser Platz.

Am Donnerstag besichtigten wir vormittags die Kuppel des Reichstagsgebäudes, ein Audioguide erklärte beim Hinaufgehen die politischen Bauwerke der Hauptstadt. Mittags begann die MINT 400 im „Kosmos“. 400 SchülerInnen und 100 LehrerInnen der MINT-EC-Schulen aus ganz Deutschland trafen sich zum Erfahrungsaustausch, mit dabei auch unser MINT-EC-Partnergymnasium Olching. Auf dem Bildungsmarkt stellten zahlreiche Aussteller aus Wirtschaft und Wissenschaft Studien- und Berufsperspektiven vor. Fachvorträge führten in verschiedene Wissenschaftsbereiche ein. Wir Berchtesgadener folgten einer aufschlussreichen Präsentation über Positionsbestimmungssysteme wie GPS oder Galileo, die den aktuellen Stand der Forschung aufzeigte. Abends speisten wir im noblen Restaurant „Sphere“, das sich drehend auf 207 Metern Höhe auf dem Berliner TV-Turm am Alexanderplatz befindet.

Der Freitag war geprägt von ganztägigen Workshops in unterschiedlichen Technologiefirmen und -Institutionen in und um Berlin. Elias besuchte die „Cisco Network Academy“ des weltweit führenden Netzwerktechnikunternehmens. Dort baute er mit Hilfe eines Raspberry Pi 3 einen eigenen Prototypen zum Internet of Things, kurz IoT, das Menschen, Dinge und Prozesse miteinander vernetzt. Projektziel war ein intelligenter Zähler für Diskotheken, der dauernd die Anzahl der anwesenden Personen misst, sie mit der maximal verfügbaren Kapazität des Clubs abgleicht und den Türstehern und Partylustigen rechtzeitig per App Bescheid gibt, wie viel los ist. Der Workshop wurde in englischer Sprache abgehalten, was sich jedoch als problemlos herausstellte. Elias: “Letztendlich bin ich nicht nur mit einem wertvollen Zertifikat, sondern auch mit viel mehr Wissen und Erfahrungen aus dem Cisco-Gebäude gegangen.“ Florian war bei ABB, dem Weltmarktführer für Elektrifizierungstechnologien. Los ging es mit einer Werkstattführung zu CNC-Fräsen und Robotern. Nach dem Rundgang waren eine Ampelschaltung inkl. Fußgängerampel und ein LCD-Display selbst zu bauen und zu programmieren. Florian: „Mir hat es so viel Spaß gemacht, dass ich nun privat mit dem Arduino weiter programmiere.“ Rasmus kam beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR zu spannenden und packenden Erkenntnissen der Physik. Themen waren Meteoriten, Schwerkraft und das 3D-Universum. Rasmus: „Die MINT400 barg die Möglichkeit, sich mit den aus ganz Deutschland angereisten Gleichaltrigen auszutauschen und die gemeinsame Zeit angenehm zu gestalten.“ Am frühen Abend stand der letzte Höhepunkt des hochwertigen Programms an. Dr.-Ing. Thomas Reiter, Europas erfahrendster Astronaut erzählte über das Leben und seine Erlebnisse im Weltall. Zusammengenommen 350 Tage verbrachte er in mehreren Missionen als Bordingenieur auf den Raumstationen MIR und ISS. Beeindruckende Bilder und Filme von innerhalb und außerhalb der Raumstationen sowie Blicke auf die Erde, etwa ein Hurrican von oben, brachten uns alle zum Staunen. Um 23.10 Uhr landeten wir wieder in Salzburg. Gegen Mitternacht schliefen wir in unsere Faschingsferien.

Übrigens: Diese Fahrt ist der Hauptpreis des „Lord of the MINTs“-Wettbewerbs des Gymnasiums Berchtesgaden für die SchülerInnen der naturwissenschaftlichen zehnten Jahrgangsstufe.
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X-Perium und Techmania

Um für die alljährliche MINT-Ausstellung am Gymnasium Berchtesgaden neue Ideen zu sammeln, unternahm das P-Seminars MINTbegeistert! im Februar 2017 unter der Leitung von Martin Hofreiter eine zweitägige Exkursion nach Niederbayern und Tschechien. Am Donnerstagmorgen starteten wir mit dem Bus am Gymnasium Berchtesgaden. Bereits die Fahrt wurde sinnvoll genutzt, indem wir verschiedene Bücher durchstöberten, um neue Einfälle für mögliche MINT-Exponate zu gewinnen und eine Seminarsitzung abhielten.

Gegen elf Uhr kamen wir an unserem ersten Ziel in Maibrunn, Niederbayern, an. Dort wanderten wir zuerst gemeinsam auf dem bis zu 30m hohen Waldwipfelweg und genossen die herrliche Aussicht über die Höhenzüge des Bayerischen Waldes. Interessante Beobachtungen machten wir auf dem angrenzenden „Naturerlebnispfad“. So konnten wir in der „Sinneshöhle“ unsere Geruchs- und Tastsinne ausprobieren. Zum Staunen brachten uns auch die Exponate der optischen Täuschung auf dem „Pfad der optischen Phänome“, wie z.B. das Penrose-Dreieck, dessen Konstruktion von weitem wie ein Dreieck aussieht, tatsächlich aber nur aus drei Holzpflöcken in einer besonderen Anordnung besteht. Die „Höhle der Illusionen“ bot uns wunderbare Lichteffekte und brachte uns mit der optischen Täuschung ihres Zauberspiegels zum Lachen. Zum Schluss besichtigten wir noch das „Haus am Kopf“. Faszination pur, da wirklich alles, was sich darin befindet, auf dem Kopf steht. Akrobatische Erinnerungsfotos von uns allen bedurften keinerlei Aufwand.

Anschließend fuhren wir weiter zum „Bayerwald Xperium“ nach Sankt Englmar. Die Ausstellung befindet sich in einem alten Pfarrgebäude und wurde am ersten August 2015 eröffnet. In dem Science Center trafen wir auf eine umfangreiche Ausstellung an naturwissenschaftlichen Exponaten, die wir durch eigenhändiges Experimentieren umfassend erkundeten. Fasziniert waren wir vom sogenannten „Tower of Teampower“, einer Aufforderung für fünf Personen, dessen Ziel es ist, einen Turm aus Holzklötzen nur mit Hilfe von Seilbewegungen zu erbauen. Nicht nur uns Mädchen gefiel der vorhandene „Spiegelraum“, indem wir uns unendlich mal ausgiebig betrachten konnten. Weiters gab es Exponate zu Kraftwandlern, zur Impulserhaltung, zur Strömungslehre, zu Statiken, zur Akustik und zur Mathematik. Am Spätnachmittag setzten wir unsere Fahrt nach Pilsen fort. Am Abend im Hotel angekommen, ließen wir unseren gelungenen Tag nach dem Abendessen mit einer nächtlichen Pilsen-Tour ausklingen.

Am nächsten Tag ging es weiter in das „Techmania Science Center“ im Zentrum von Pilsen. Dieses Science Center bietet eine riesige Auswahl an Versuchen sowie Exponaten aus Natur und Technik zum Miterleben und zum Selbstausprobieren. Beispielsweise konnten wir eine „Ewigkeitsmaschine“ betätigen, einen Nebeltornado erzeugen oder Wasserexperimente durchführen. Es gab Ausstellungsbereiche zur Chemie und zur Optik sowie die Sonderausstellung „Mathatlon“ zur Mathematik beim Sport.Nach einer Rast in den Spun-Chairs begaben wir uns zur Stickstoff-Vorführung. Im Planetarium sahen wir einen 3-D-Film über die Entstehung der Erde und nutzten außerdem die Möglichkeit, einen „Gyroskop Stuhl“ eigenständig zu testen.

Die Fahrt hat uns alle sehr begeistert und wir sind mit reichlichen Ideen für unsere eigene MINT Ausstellung im kommenden Oktober zurückgekommen.
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Junior Science Café - Europa noch eine Option?!

Zusammen mit der Expertin Frau Maria Noichl wurde das Thema „Europa – Noch eine Option“ betrachtet. Die Abgeordnete der SPD im Europäischen Parlament konnte den Schülern in der 90 minütigen Veranstaltung einen tiefen Einblick in die Vorgänge auf Europäischer Ebene vermitteln. Durch eine kurze Vorstellung zeigte Frau Noichl, dass „normale Leute“ aus der Gesellschaft im Europäischen Parlament arbeiten und die Entscheidungen nicht von weltfremden Politikern getroffen werden. Durch praxisnahe und aktuelle Beispiele aus ihren Arbeitsbereichen gab sie den Zuhörern einen interessanten Einblick in die europäische Politik. Dabei ging Frau Noichl auf die Themen Landwirtschaft, Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die für Europa bedeutende Entwicklung von Afrika ein. Unter anderem wurde auch klar, dass die Mitgliedsländer bei der Umsetzung der EU-Vorgaben unterschiedlich vorgehen und dabei häufig Unmut in der Bevölkerung auftritt. Bei dem aktuellen Thema „BREXIT“ unterstrich Frau Noichl die Tragweite dieser „Scheidung“ und erklärte, dass der Ausstieg Großbritanniens durch den Wegfall der Vielzahl von europäischen Regelungen, die das Miteinander steuern, sehr schwierig wird. Anschließend stellte sich die SPD-Abgeordnete noch den zahlreichen Fragen der interessierten Schüler, für die das Junior Science Café ruhig noch länger dauern hätte können.
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Sieger beim Biber - Erneut Spitze

Mit 290.808 Schülerinnen und Schülern bundesweit verzeichnete der Wettbewerb „Informatik-Biber“ eine Rekordteilnahme. Weltweit wird „Bebras: International Challenge on Informatics and Computational Thinking“ in 43 Ländern angeboten, die Aufgaben stammen aus 18 verschiedenen Ländern. Die anwendungsbezogenen Themen reichten von IP-Adressen bei einem Multiplayerspiel über Datenbanken und Kryptologie bis hin zur Wissensrepräsentation. Bereits zum siebten Mal hintereinander schaffte es das Gymnasium Berchtesgaden in die „Top Ten“ der relativen Schulrangliste. In diesem Jahr wurden die Berchtesgadener von der Initiative „Bundesweit Informatiknachwuchs fördern“ (BWINF) für den hervorragenden sechsten Rang unter 1749 deutschlandweit teilnehmenden Schulen ausgezeichnet und erhielten ein für den Informatikunterricht zweckgebundenes Preisgeld. Darüber hinaus bekamen mehrere Schülerinnen und Schüler Urkunden, USB-Sticks und Selbstbau-Radios für ihre exzellenten Einzelleistungen, worauf deren Informatik-Lehrer Wolfgang Bernegger, Bernd Clausonet, Günther Klauser und Martin Hofreiter sowie Schulleiter Andreas Schöberl besonders stolz sind. Ausgezeichnet wurden: Sofia Strechie, Antonia Lagler, Franz Tusl, Franz Rasp, Maria Hajek, Sophia Hunt, Simon Hanke, Katharina Hönes, Viktoria Wallner, German Stelmakh, Maximilian Nusser, Peter Dutge, Marius Neumüller, Alexander Lochner, Moritz Schellmoser, Simon Metzendorf, Niklas Moser, Johann Gebhardt und Mona Renoth. Der Informatik-Biber wird von der Gesellschaft für Informatik, dem Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie und dem Max-Planck-Institut für Informatik getragen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. „Digitales Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft. Wir danken dem Gymnasium Berchtesgaden, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement“, erklärte BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl.
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Exkursion zur Werft am Königssee

Archimedes von Syrakus (287 -212 v. Chr.) war einer der bedeutendsten Mathematiker, Physiker und Ingenieure der griechischen Antike. Er beschäftigte sich unter anderem mit Hebeln, Flächenbe-rechnungen sowie schwimmenden Körpern und baute Wurfmaschinen, Flaschenzüge, Brennspiegel und Bewässerungsanlagen. Archimedes heißt auch ein Angebot von Gymnasium Berchtesgaden und Schülerforschungszentrum, das SchülerInnen der 6. Jahrgangsstufe etwa einmal im Monat einen interessanten naturwissenschaftlich-technischen Nachmittag anbietet. Es wird getüftelt, in der Werkstatt eine Maschine, die "irgendetwas kann" gebaut und am Wettbewerb Experimente antworten des bayerischen Kultusministeriums teilgenommen. Am 23. Januar stand eine Exkursion zur Werft am Königssee auf dem Programm. Michael Brandner, technischer Leiter der Schifffahrt, zeigte der Gruppe die Bootshütten mit den bei Vereisung aufgedockten Booten, das sich auf dem Bootsdach befindliche Radar, die Batterieladestationen samt aufgeschnittener Batterie, die verschiedenen Werkstätten und die Werft. Dort wird derzeit ein neues Boot für etwa 100 Passagiere gebaut. Bis auf den angelieferten Stahlrumpf führen die Schifffahrtsmitarbeiter alle Arbeiten selbst aus. Elektriker Werner Kastner erklärte den Sechstklasslern die Verkabelung, die Steuerung, die Heizung und den Elektromotor, der die Schiffsschraube antreibt. Besten Dank an die Bayerische Seenschifffahrt unter der Leitung von Michael Grießer für die interessante Führung!
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