Jugend präsentiert

Die SchülerInnen Antonia Stöger, Olivia Puhlmann, Alina Skriwan, Johanna Weber, Julia Rasp, Laura Fries (nicht auf dem Foto), German Stelmakh und Simon Angerer haben es in die Qualifikationsrunde von Jugend Präsentiert geschafft. Herzlichen Glückwunsch zu euren tollen Erklärvideos!
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Archimedes - Regelmäßiges Experimentieren am Schülerforschungszentrum

Archimedes von Syrakus war einer der bedeutendsten Mathematiker, Physiker und Ingenieure der griechischen Antike. Er beschäftigte sich unter anderem mit Hebeln, Flächenberechnungen sowie schwimmenden Körpern und baute Wurfmaschinen, Flaschenzüge, Brennspiegel und Bewässerungsanlagen. Den Erfindergeist von Archimedes greift das Schülerforschungszentrum auf. Sechst- und Siebtklässler aus dem Landkreis haben einmal im Monat an einem Nachmittag die Möglichkeit, sich mit Geduld und Ausdauer mit etwas Kniffligem in seinen Einzelheiten zu beschäftigen, zu forschen, zu grübeln und die eigene Kreativität zu entfalten.

Bei den sechsten Klassen ist der Schwerpunkt die Mechanik. Nach den Ideen der Schülerinnen und Schüler wird etwas Technisches entwickelt und selbst gebaut. Ausdauer, Konzentration und Feinmotorik sind beim Löten und Schrauben sowie beim Konstruieren und Schneiden mit dem Lasercutter gefragt .Durch selbständiges Arbeiten und eigenes Hinterfragen gelingt es den Schülern und Schülerinnen, ein Verständnis für die einzelnen Vorgänge zu entwickeln. Mit Stolz präsentierten die Teilnehmenden ihren Eltern z.B. eine Farbschleuder, bei welcher eine elektrisch angetriebene Drehscheibe aus Acrylfarben Kunstwerke zaubert oder kinetische Maschinen, die elektromechanisch angetrieben fabelhafte Muster generieren. Die siebten Klassen beschäftigen sich mit Fragestellungen zur Optik. Mit aus Abflussrohren und Linsen selbst gebauten Teleskopen wurde der Sternenhimmel beobachtet. Die Schülerinnen und Schüler untersuchten kleinste Strukturen mit dem Mikroskop und machten in Chemieexperimenten Farben sichtbar. Die Eltern sind sich einig: Solche Kurse führen die Kinder mit Freude in Richtung Technik und sollen auf jeden Fall im nächsten Schuljahr weitergeführt werden.

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Forscherluft schnuppern - Jufo Rosenheim

Die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe des naturwissenschaftlichen Zweiges besuchten am 22. Februar den Regionalentscheid von "Jugend forscht" in Rosenheim auf dem Geländer der FH Rosenheim. Sie erhielten einen interessanetn Einblick in verschiedeneste naturwissenschaftliche Forschungsprojekte von bayerischen Schülern.
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Experimente antworten - Mit großem Erfolg

Die Schülerinnen und Schüler Maria Rasp, Ursula Keilhofer und German Stehlmakh der 9. Klasse haben mit großem Erfolg an dem Wettbewerb "Experimente antworten" teilgenommen. Noch zwei weitere Runden müssen gemeistert werden, um den Superpreis zu gewinnen. Wir wünschen euch hierfür viel Erfolg und gratulieren zum bereits tollen Ergebnis. Wer auch an diesem Wettbewerb teilnehmen will, kann sich jederzeit gerne bei Herrn Ostertag melden. Der Wettbewerb richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler der Unterstufe des Gymnasiums. Interessant ist er aber auch für ältere Schüler der Klassen 8-10, die neben den Experimenten Zusatzaufgaben zu bewältigen haben.
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TheoPrax Projekt - Zweite Runde mit Erfolg

Zum zweiten Mal fand am Gymnasium Berchtesgaden ein TheoPrax Projekt statt, das vom Schülerforschungszentrum als Koordinierungsstelle betreut wurde. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten über ein Jahr lang einen Auftrag einer örtlichen Firma. Problemlösen und Kommunikaiton waren an der Tagesordnung. Schlussendlich konnte allen Teilnehmern ein TheoPrax-Zertifikat überreicht werden. TheoPrax ist eine Lehr-Lern-Methodik, deren Hauptziel es ist, in Naturwissenschaft und Technik wie auch in Sozial- und Geisteswissenschaft Motivation zum Lernen zu steigern. Theorie + Praxis = TheoPrax

TheoPrax ist Projektarbeit mit Ernstcharakter! Dabei geht es nicht nur darum, fachliche Lösungen zu erarbeiten, sondern auch unternehmerisches Denken und Handeln zu über und ein Projekt im Team von der Planung über die schrittweise Umsetzung bis zur Präsentation der Ergebnisse zu managen – Erfahrungen, die im Berufsleben unabdingbar sind. TheoPrax verknüpft durch unterrichtsintegrierte oder begleitende Projektarbeit das reale Berufsleben mit der schulischen Ausbildung. Grundlagenwissen wird praxisnah angewandt und erweitert. Themengeber können Unternehmen jeder Größe, soziale Einrichtungen, Behörden oder andere Institutionen sein. Das Hauptziel ist die Steigerung der Motivation beim Lernen:

Das Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land als Kommunikationszentrum bringt die Vorschläge und die Bearbeiter zusammen. Nach Abschluss des Projekts erhalten die Schüler ein Zertifikat, dass Sie ein TheoPrax-Projekt durchgeführt haben. Ansprechpartnerin zu allen Fragen rund um TheoPrax ist Frau Petra Moderegger (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter: 08652/65612-101).
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Erneut erfolgreiche Teilnahme beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

Am 21. und 22. Februar richtete das Unternehmen Kathrein in Zusammenarbeit mit der Hochschule Rosenheim und der Stiftung Jugend forscht e.V. zum zweiten Mal den Regionalwettbewerb Jugend forscht in Rosenheim aus. Insgesamt nahmen dieses Jahr über 100 Teilnehmer mit 67 Ständen in den Kategorien Biologie, Chemie, Physik, Technik, Arbeitswelt, Geo- und Raumwissenschaften sowie Mathematik/Informatik teil. Nachdem die verschiedenen Stände aufgebaut waren, wurden alle Teilnehmer von Anton Maier, dem Jugend forscht Beauftragten der Firma Kathrein, begrüßt und der Ablauf des Wettbewerbs bekanntgegeben. Anschließend folgte noch eine kurze Rede durch Firmenchef Anton Kathrein, der die Zusammenarbeit mit Jugend forscht und der Hochschule Rosenheim als eine Möglichkeit sieht, mehr Jugendliche aus der Region für technische Berufe zu begeistern, denn „[d]ie Ideen der jungen Forscherinnen und Forscher sind die Grundlage für Innovationen von morgen“. Der Kanzler der Hochschule Rosenheim Oliver Heller betonte im weiteren Verlauf nochmals die Wichtigkeit Jugendliche für die verschiedenen MINT-Bereiche schon früh zu begeistern um sie auch längerfristig zu binden.

Die Projekte wurden am ersten Wettkampftag einer fachkundigen Jury präsentiert am zweiten Tag hatte dann auch die Öffentlichkeit die Möglichkeit mehr über die Projekte der Teilnehmer zu erfahren. Auch vom Gymnasium Berchtesgaden nahmen dieses Jahr wieder drei Nachwuchsforscher teil. Unsere Vertreter wiesen ein Jahr lang am Schülerforschungszentrum Berchtesgaden verschiedene Bienenkrankheiten im Berchtesgadener Land mithilfe einer molekularbiologischen Analyse nach. Mit dem Projekt „DNA-Analyse der Bienenkrankheit Kalkbrut“ nahm Johanna Hochreiter erfolgreich teil. Das Projekt „Nosemose – Die unsichtbare Bedrohung der Honigbiene“, durchgeführt von Rivana Jochheim, konnte einen 3. Preis erlangen. Am erfolgreichsten war Anton Schultz mit dem Thema „Nachweis der Varroose mithilfe der PCR-Methode“ für welchen es den 2. Preis gab. Die Preise wurden dabei von hochrangigen Vertretern der Politik und Wissenschaft aus Rosenheim überreicht. Betreut wurden die Forscher bei ihren Arbeiten durch die Lehrkräfte Andreas Rußwurm und Dr. Gert Helms.

Jeder Teilnehmer erhielt für sein Engagement eine Teilnehmerurkunde und für die Platzierungen gab es jeweils einen Geldpreis.
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Sieger beim Biber - Gymnasium Berchtesgaden erneut spitze bei Europas größtem Informatikwettbewerb

Berchtesgaden – 341.241 Schülerinnen und Schüler bundesweit stellten sich den Aufgaben beim größten Informatik-Schülerwettbewerb. Der Wettbewerb wird international ausgetragen unter dem Namen „Bebras - International Challenge on Informatics and Computational Thinking“. Die anwendungsbezogenen Themen reichten dabei von der Wegfindung bei Navigationssystemen über Fitness-Apps-Diagramme und Codierung bis hin zu r digitalen Darstellung von Pixelbildern und 7-Segment-Anzeigen.

Bereits zum sechsten Mal hintereinander schaffte es das Gymnasium Berchtesgaden in die „Top Ten“ der relativen Schulrangliste. In diesem Jahr wurden die Berchtesgadener von der Initiative „Bundesweit Informatiknachwuchs fördern“ (BWINF) für den hervorragenden siebten Rang unter 1898 deutschlandweit teilnehmenden Schulen ausgezeichnet und erhielten ein für den Informatikunterricht zweckgebundenes Preisgeld. Darüber hinaus bekamen mehrere Schülerinnen und Schüler am Freitag vor den Faschingsferien Urkunden, USB-Sticks und Exit-Room-Knobeleien für ihre exzellenten Einzelleistungen, worauf deren Informatik-Lehrer Wolfgang Bernegger, Bernd Clausonet, Günther Klauser und Martin Hofreiter besonders stolz sind. Ausgezeichnet wurden Luisa Nusser, Leonie Steiner, Lukas Dittrich, Franz Rasp, Franz Tusl, Pascal Stähelin, Noah Ilsanker, Tobias Gensch, Nils Werner, Maria Rasp, Ursula Keilhofer, Josef Rehrl, Christoph Heiß, Tobias Stanggassinger, Anna Sunkler, Sophie Hunt, Philipp Kortenacker, Matthias Puritscher, Simon Metzendorf, Johann Gebhardt und Mona Renoth.

Der Informatik-Biber wird von der Gesellschaft für Informatik, dem Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie und dem Max-Planck-Institut für Informatik getragen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Der Wettbewerb hat das Ziel, jungen Menschen die Faszination informatischen Denkens zu vermitteln. „Digitales Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft. Das Gymnasium Berchtesgaden gehört beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet.“ erklärte BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl.
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Chemie - die stimmt!

Unsere Schule wurde als eine von wenigen in Bayern zum 1. Chemiewettbewerb „Chemie - die stimmt!“ in Trostberg zugelassen. „Ort des Geschehens“ war das Ausbildungslabor der Firma AlzChem, wo wir nach einer langen Anreise auch ankamen. Wir, das sind Ursula Keilhofer, Maria Rasp, Michaela Kirchner und Lukas Rasp. Begleitet wurden wir von unserem Lehrer Andreas Rußwurm. Im Labor gab es eine kurze Sicherheitseinweisung und dann ging es auch schon los! Unsere Gruppe durfte zuerst den Praxis- und danach den Theorieteil absolvieren, die jeweils ganze 45 Minuten dauerten. Im Praxisteil war die Ionenanalyse Thema: Wir mussten ein Gemisch aus zwei Salzen mit drei Ionen nachweisen und den Versuch dokumentieren. Im Theorieteil war das Grundwissen der 8. Klasse gefragt: Dabei ging es unter anderem um Stoffe und deren Reaktionen, den Atombau, Salze und deren Ionenbindung sowie um Metalle. Die Aufgaben waren ganz schön schwer und haben uns ordentlich gefordert. Danach durften wir noch die Firma AlzChem besichtigen und haben bei einer Führung sehr viel über die Architektur des Gebäudes erfahren. Besonders interessant fanden wir, dass im Gebäude 4.500 Pflanzen, aus allen Kontinenten, untergebracht waren. Währenddessen korrigierten die Lehrer unsere Aufgaben und nach einer Brotzeit wurden die Ergebnisse verkündet. Unsere Gruppe hat es unter die Top 10 geschafft! Dafür bekamen wir eine Riesensack voller süßer Lebensmittel und nach einem kurzen Gruppenfoto machten wir uns dann wieder auf den Heimweg. Kurz gesagt: Es war ein gelungener und erfolgreicher Tag für uns, an dem wir viel gelernt und außerdem auch noch großen Spaß hatten.
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