Fit und clever in der Schule - Urkundenverleihung mit Anna Fernstädt

Das Gymnasium Berchtesgaden beteiligte sich an dem fünfjährigen Forschungsprojekt „Fit und Clever in der Schule – Lernen braucht Bewegung“, das vom Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie der Technischen Universität München durchgeführt wird. Koordiniert wird das Projekt von der Gesundheitsregion Plus des Landkreises Berchtesgadener Land. Im Sportunterricht wurden von den Schülern verschiedene Leistungstest absolviert, die Aufschluss über den Fitnesszustand der Schüler geben. Die Schüler machten Liegestützten, Sit-ups und Standweitsprünge. Außerdem wurde die Handkraft gemessen und ein Ausdauerlauf durchgeführt. Diese Tests wurden von Studenten der Technischen Universität München abgenommen. Ziel dieser sportlichen Leistungserhebung war es auch, die Schülerinnen und Schüler für ihre eigene Fitness zu sensibilisieren und sie zu mehr Bewegung in der Schule und auch in der Freizeit zu motivieren. Die gewonnenen Daten aus dem Forschungsprojekt sollen auch als Grundlage dienen für die Entwicklung weiterer Angebote für die Bewegungsförderung der Kinder und Jugendlichen. Ein Highlight zum Ende der diesjährigen Projektphase war die Urkundenverleihung durch die Skeleton-Pilotin Anna Fernstädt. Die Leistungssportlerin vom WSV Königssee kam dazu in die Schule und berichtete aus ihrem Trainingsalltag und von ihren Erfolgen im Hochleistungssport. Ihr nächstes großes Ziel ist die Olympiateilnahme 2018 in der südkoreanischen Stadt Pyeongchang. Anschließend verteilte Anna Fernstädt die Urkunden für die erfolgreiche Projektteilnahme an die Schüler, welche sich besonders über die Anerkennung durch eine Hochleistungssportlerin freuten. Schüler, Lehrer und das Projektteam der TU München waren sich am Ende einige, das Projekt in den nächsten Schuljahren unbedingt weiterzuführen – im Sinne einer stabilen körperlichen Fitness und eines lebenslangen Sporttreibens.
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Große Leistungen der kleineren Schüler - Bundesjugendspiele der Klassen 5 bis 7

Im Juli 2017 war es wieder soweit: „Die Spiele sind eröffnet!“ Gemeint waren natürlich die alljährlichen Bundesjugendspiele der Leichtathletik. Für die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe wurden sie im Rahmen eines Sportfestes am Sportplatz an der Breitwiese durchgeführt. Abhängig vom Alter sprinteten die Schüler 50m oder 75m und warfen einen 80g oder 200g-Ball. Eine weitere Disziplin war der Weitsprung. Erfreulich viele entschieden sich auch dazu, am Mittelstreckenlauf teilzunehmen. Die Mädchen mussten 800m und die Jungen 1000m zurücklegen. Auch diese Leistungen gingen in die Gesamtwertung mit ein. Ein Höhepunkt war die 8 x 50m Staffel, bei der die einzelnen Klassen gegeneinander antraten. Jede Klasse stellte dabei eine Buben- und eine Mädchenmannschaft. Die Ergebnisse machten deutlich, dass die Mädchen in dieser Disziplin den Buben mindestens ebenbürtig sind. Zu den sehr guten Leistungen trug auch bei, dass von den Zuschauerrängen laute Anfeuerungsrufe und tosender Beifall zu hören waren. Zum Abschluss dieser sehr gelungenen Bundesjugendspiele standen die Besten eines jeden Jahrgangs auf der Siegertreppe ganz oben und wurden von allen anderen für ihre herausragenden Leistungen gebührend gefeiert.
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Wassersport im Winter

Nachdem sich der Winter 2015 / 2016 lange bitten ließ und die Schneemengen für Wintersport kaum ausreichten führten die 5. und 6. Klassen am 23. Februar 2016 ein Schwimmfest in der Watzmanntherme durch. Dabei absolvierten sie die Bundesjugendspiele im Schwimmen, bestehend aus 50m Rückenschwimmen, 50m Freistilschwimmen und Streckentauchen. Zusätzlich zu den sportlichen Einzelleistungen durften sich die Klassen in verschiedenen Spielen messen. Im Spiel „Je schlauer desto kürzer“ hing die zu schwimmende Strecke davon ab, ob zuvor gestellte Fragen richtig beantwortet wurden. Beim „Dreierschlepper“ war perfekte Teamarbeit gefragt, um einen Slalomparcour zu bewältigen und anschließend Bälle zielgenau in einen Reifen zu werfen. Sehr viel Spaß machte das gemeinsame Abschlussspiel im Schwimmerbecken. LKW-Schläuche wurden mit Schülern „beladen“, die von der ganzen Gruppe möglichst schnell ans andere „Ufer“ gezogen werden mussten. Perfekte Zusammenarbeit der gesamten Klassen war hier die Voraussetzung für eine gute Platzierung.

Die besten Schülerinnen und Schüler und die besten Klassen wurden in der anschließenden Siegerehrung mit Urkunden und Sachpreisen ausgezeichnet.

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