Tutoren-Schulung 2017

Wie jedes Jahr fuhren die Tutoren zusammen mit den Betreuungslehrern Frau Weigl, Herr Parma, Herr Hornung und Frau Haslberger an den Waginger See, um dort gemeinsam die Tutoren-Schulung anzutreten. Nachdem alle ihre Zelte aufgeschlagen hatten, wurde auch schon mit der Schulung begonnen. Während die neuen Tutoren erste Tipps erhielten, wie sie eine Tutoren-Stunde leiten können, suchten die erfahreneren Tutoren nach Lösungen für alte Probleme, um das Tutorensystem noch besser zu machen. Anschließend saßen wir bei einem gemeinsamen Mittagessen zusammen und tauschten uns über die erarbeiteten Ergebnisse aus. Dann ging es mit dem Nachmittagsprogramm weiter, in dem den Tutoren etwas über die verschiedenen Lerntypen und Lernmethoden beigebracht wurde. Und somit neigte sich der Tag auch schon dem Ende zu. Als das gemeinsame Abendessen mit Pizza beendet war, ließen wir den Tag mit einem lustigen Spieleabend ausklingen. Auch wenn die Nacht kalt war, startete jeder munter in den neuen Tag. Nach dem Frühstück lernten die Tutoren den richtigen Umgang mit Problemsituationen und wie man zum Beispiel eine Du-Botschaft in eine Ich-Botschaft umwandelt. Nach so viel Input bekamen die Tutoren Freizeit und konnten das schöne Wetter genießen, bis es dann Mittagessen gab und weiter im Programm ging. In diesem bereiteten die jüngeren Tutoren mit Hilfe der größeren und erfahreneren Tutoren eine Stunde vor. Diese wurde dann anschließend von den neuen Tutoren vorgestellt und somit die erlernten Grundlagen und Techniken erprobt. Dann hieß es zusammenpacken und noch ein wenig das schöne Wetter genießen, bis uns der Bus dann wieder abholte und uns zum Gymnasium Berchtesgaden zurückbrachte.
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Tief hinab und hoch hinaus - Die Tutorenfahrt führte uns ins Lochgefängnis und auf die Kaiserburg in Nürnberg

Wie die Jahre zuvor fuhren wir am Ende des Schuljahres auf Tutorenfahrt und dieses Jahr war unser Ziel die Stadt Nürnberg, die wir nach einer sechsstündigen Zugfahrt erreichten. In unserer Unterkunft hielten wir uns jedoch nicht lange auf, sondern brachen gleich wieder zum Tiergarten Nürnberg auf. Bei unserer Entdeckungsreise durch den Zoo konnten wir viele außergewöhnliche Tiere sehen. Am Abend fuhren wir in die Innenstadt, um den Tag mit einem guten Abendessen ausklingen zu lassen, wie zum Beispiel mit den berühmten Nürnberger Bratwürsten die so heißen: „3 im Weckla“. Am zweiten Tag lernten wir einen wichtigen Teil der deutschen Geschichte näher kennen, als wir das Reichsparteitagsgebäude besichtigten. Unser nächster Programmpunkt war eine Führung durch die Kaiserburg, in der wir eine Zeitreise in die Vergangenheit machten. Wegen des heißen Wetters waren wir anfangs nicht sehr motiviert, auf den Burgturm hinaufzusteigen, doch wir wurden am Ende mit einer schönen Aussicht über ganz Nürnberg belohnt. Zur Freude aller Schüler hatten wir den Rest des Nachmittags Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. So ging auch der zweite anstrengende, aber sehr schöne Tag in Nürnberg zu Ende. Wie wir am letzten Tag erfuhren, hat Nürnberg außer dem Dritten Reich noch eine weitere dunkle Vergangenheit: Der Gang in die Lochgefängnisse führte uns zurück ins Mittelalter, als Foltern hier noch ein gängiges Mittel der Justiz war. Die Gefängniszellen und Folterinstrumente haben uns fasziniert, aber auch eingeschüchtert, so dass wir froh sind, dass diese Zeiten vorbei sind und sich Nürnberg heute viel einladender präsentiert. Der letzte Programmpunkt war ein Besuch des Albrecht-Dürer-Hauses. Dieser Künstler ist wohl der berühmteste Sohn der Stadt, denn seine Werke kennt man auf der ganzen Welt. So freuten sich die jüngeren Tutoren, dass sie bei einem Workshop dem Künstler nacheifern und selbst Drucke anfertigen konnten. Nach einer abschließenden Shopping-Tour war es für uns auch schon wieder an der Zeit, in den Zug einzusteigen und nach Berchtesgaden zurückzukehren. Wir bedanken uns bei unseren Lehrern Frau Plößl, Herr Aicher und Herr Hornung für die Organisation der Tutorenfahrt, die wie jedes Jahr sehr gelungen war.
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Tutorenschulung

Auch dieses Jahr verbrachten die Tutoren unserer Schule vom 15. bis 16. September zwei lehrreiche Tage am Waginger See, wo die Tutorenschulung stattfand. Gleich nach der Ankunft durften die älteren Tutoren ihr Feedback abgeben, aber auch die neuen Tutoren konnten über ihre Erwartungen sprechen. Anschließend ging es an eine weitere Herausforderung: Die Zelte mussten aufgebaut werden! Nach der Zeit zur freien Verfügung, in der wir die Umgebung erkundeten, uns im Waginger See abkühlten und bei verschiedenen Spielen amüsierten oder uns im Tischtennis duellierten, begann die Schulung . Neben verschiedenen Lerntechniken hörten die neuen Tutoren einen Vortrag über die Gedächtnistechniken und machten anschließend einen Lerntypentest. Für die Abendgestaltung planten die ältesten Tutoren einige Gruppenspiele und eine Rallye auf dem Gelände des Campingplatzes. Zum Glück blieb es die ganze Nacht über trocken, sodass wir am nächsten Tag gut erholt wieder voll durchstarten konnten. Am Freitag stand die praktische Umsetzung des theoretischen Inputs vom Donnerstag auf dem Programm. Die Neulinge hielten mehrere Probestunden, die dann auch besprochen wurden. Bei der Vorbereitung der Stunden kamen die älteren Tutoren den jüngeren zur Hilfe. Neben Informationen zum Aufbau einer Tutorenstunde gab es auch zahlreiche Inspirationen für die spielerische Aufbereitung der Lerninhalte, durch die die Motivation erhöht werden soll. Außerdem lernten wir auch, wie man mit Hilfe von ,,Ich-Botschaften‘‘ mit schwierigen Situationen umgeht. Am Freitagabend fuhren wir mit dem Bus wieder zurück nach Hause. Auch dieses Jahr waren die zwei Tage in Waging eine rundum gelungene Tutorenschulung, bei der wir viel Neues dazulernen konnten. Nun freuen sich schon alle darauf, ihr neu erlerntes Wissen anzuwenden!
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Di, 19 Sep 2017

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