Arbeitsgemeinschaften

querfunk – wir denken quer: Workshop – Weihnachtssendung – Wunschmusik – Wir

Workshop –
Oberammergau: Drei Tage. Vier Schulen. Zehn Schüler von querfunk. Eine Hand voll BR-Profis: Darunter Andreas Mack, der mit „Bayern 3 am Samstagmorgen“ seine eigene Livesendung schmeißt, Kerstin Öchsner, die im Kinderfunk (Bayern 2) moderiert, Gabriel Wirth, unser persönlicher Coach, der zuständig ist für Wirtschaft und Börse (B 5 aktuell). In dieser professionellen Atmosphäre konnte querfunk mit journalistischen Fähigkeiten überzeugen – nichtzuletzt weil das Berchtesgadener Team in dieser Zusammensetzung seit fünf Jahren besteht. Das Ziel, eine Sendung zusammenzustellen – aus Live-Moderation, Musik und diversen Beiträgen – wurde leichtfüßig erreicht. Das Feedback für die Berchtesgadener war nicht unschmeichelhaft.

Weihnachtssendung –
„Ich stand da auf der Bühne in der Aula vor der ganzen Schule vorne mit dem Rasmus Noeske und ich würde es nochmal machen: diese Moderation. Unsere Dialoge. Hat nach Lampenfieber richtig Spaß gemacht“, sagt Tobias Stanggaßinger (9c). Rasmus nickt. Bei so einer Liveshow haben Leichtigkeit und Lockerheit höchste Priorität. Obwohl vorher jede Formulierung schon festgelegt ist, und hart erarbeitet. Das nennt sich Radio.

Wunschmusik –
Nur, wo es Zuhörer gibt, findet Radio Gehör. Und somit hat querfunk in der ersten Hälfte des Schuljahres Wunschmusik gespielt: klassenweise. In festgelegten Pausen. Federführend war Rasmus Noeske.

Wir –
Unser querfunk-Logo 2017 hat Elias Noeske gestaltet. Valentin Stocker (8a) sagt: „Mir gefällt am Schulradio besonders, sich Informationen zu beschaffen.“ „Ich kann Leute nach ihrer Meinung befragen und andere darüber informieren“, weiß Florian Moderegger (8a) zu schätzen. Felix Wächter (9c) findet am besten, „dass man sich frei entfalten kann und sich dabei an wenige Richtlinien halten muss, man kann machen, was man will.“ Für Rasmus Noeske steht Teamwork im Vordergrund. Und neue Themen entdecken wie das Plastikfasten: Sprich im Selbstversuch mal eine Zeitlang ganz ohne Plastik auszukommen – Und da kann ich als ehemalige BR-Journalistin und Betreuerin der Radio AG nur ergänzen: „Mit so einer Gruppe ist es Ehrensache, investigativen Radiojournalismus zu betreiben.“

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