Weltmeister - Leistungen Bundesjugendspiele der Klassen 5 bis 7

Kurz nachdem die französische Nationalmannschaft zum neuen Fußballweltmeister gekürt wurde, waren unsere Schülerinnen und Schüler der Unterstufe dazu aufgerufen, ihre Weltmeister-Leistungen in der Leichtathletik abzurufen. Statt im Luzhniki-Stadion in Moskau trafen sich alle Kinder der 5, 6, und 7. Klassen am Sportplatz an der Breitwiese. Zur Meisterschaft gehörten die Disziplinen Sprint, Weitsprung, Schlagballwurf und Mittelstreckenlauf. Die besten drei aus diesen vier möglichen Leistungen gingen in die Wertung ein. Dabei zeigten alle Teilnehmer beachtliche Ergebnisse, die anschließend mit Sieger- oder sogar Ehrenurkunden entsprechend gewürdigt wurden. Um den Teamgeist der ganzen Klasse zu wecken, absolvierten alle Schülerinnen und Schüler eine Geschicklichkeitsstaffel. Ein Schüler hüpfte in einem Sack durch einen Slalomparcour, ein anderer balancierte einen Tennisball auf einem waagrecht gehaltenen Tennisschläger die gleiche Strecke zurück. Da alle Schüler beteiligt waren wurden die Sportler lautstark angefeuert. Beendet wurde dieses sehr gelungene Bundesjugendspielfest mit einer Siegerehrung, bei der die Leistungsbesten einer jeder Klassenstufe am Stockerl standen.
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Motivation ist die Voraussetzung - Extrem-Bergsteiger Thomas Huber referiert im Berchtesgadener Gymnasium

Einen nachhaltigen Eindruck hinterließ ein Vortrag des Extrem-Bergsteigers Thomas Huber vor den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Berchtesgaden. Huber hielt mit vielen Fotos und Videoeinspielungen seiner vielfältigen Bergfahrten ein Referat über seine Arbeit im Gebirge. Die Schülerinnen und Schüler waren tief beeindruckt, denn Huber gelang es alle in seine Abenteuerwelt zu entführen. Anhand von geglückten Aktionen, aber auch Rückschlägen vermittelte Thomas Huber ein reichhaltiges Spektrum der Bergfahrten von sich, seinem Bruder Alexander und mehreren Expeditionsteams. Im Mittelpunkt von Hubers Ausführungen standen die Motivation und sich auch nicht von Rückschlägen entmutigen zu lassen. Die Schulleiter Andreas Schöberl und Markus Spiegel-Schmidt dankten Thomas Huber für die eindrucksvolle Darbietung.
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Gesundes Frühstück der Klasse 5a und 5b

"Mhmm lecker“, und, "Doch nicht so schlecht“, diese Wörter vielen am Montag in der 3. und 4. Stunde im Rahmen des Faches Biologie nicht gerade selten. Die Biologielehrerin Frau Prusnat hatte die 23 Kinder der Klasse 5a in der Stunde zuvor aufgefordert, Essen für ein gesundes Frühstück mitzubringen. Haupteigenschaften des gesunden Frühstücks waren:
  • am besten alles selber gemacht
  • zum Frühstück passend
  • frisch
  • und natürlich lecker
Das vergaß dann, wie erwartet, keiner, (wie sonst so manche Hausaufgaben,) sodass das Buffet reich gedeckt war. Jeder hatte zum Essen natürlich noch einen Teller mit Besteck und ein Glas mitgebracht, und alle machten sich sogleich ans Buffet. Hier wurde so gut wie alles geboten, von Müsli bis Schinken, von Kräuterbutter bis Honig und noch vieles mehr. Ein paar Kinder hatten zuvor die Idee gehabt eine Bio-Bananenmilch zu machen, und hatten für einen Smoothiemixer, Bananen und Milch besorgt. Das ganze mixten sie dann während der Stunde, da es dann frisch und selbstgemacht war, zu einer köstlichen und unwiderstehlichen Milch zusammen, am Ende fehlte noch ein Tropfen Honig und das köstliche Getränk war „vollbracht“.
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Sportliche „Wasserspiele“ - Schwimmfest der Klassen 5 und 6

Kurz nach dem Ende der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang trafen sich die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen zu ihren Bundesjugendspielen im Schwimmen in der Watzmanntherme. Bei diesen „Spielen“ durften die Schüler in zwei unterschiedlichen Bereichen ihre sportlichen Leistungen zeigen. Zum einen waren die drei Disziplinen 50m Freistilschwimmen, 50m Rückenschwimmen und Streckentauchen zu absolvieren. Zum anderen durfte natürlich der Spaß nicht zu kurz kommen. Deshalb traten die Klassen in lustigen Klassenwettbewerben gegeneinander an. Beim Spiel „Je schlauer desto kürzer“ waren diejenigen im Vorteil, die gestellte Fragen richtig beantworten konnten. Die zu schwimmende Strecke war dadurch kürzer. Vielfältig waren auch die Anforderungsbereiche beim Wettkampf „Dreierschlepper“. Ein Schüler wurde von zwei anderen durch einen Slalomparcour gezogen, anschließend mussten alle drei versuchen, Bälle zielgenau in einen ausgelegten Reifen zu werfen. Wer also schnell im Wasser war und auch noch treffsicher werfen konnte, hatte bei diesem Spiel die Nase vorn. Beim Abschlussspiel waren alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam beteiligt. Auf LKW-Schläuchen sitzend mussten immer zwei Schüler zur anderen Seite des Schwimmerbeckens gezogen werden. Dort erfolgte dann ein schneller Wechsel. Da jede Gruppe von „ihrer“ Klasse lautstark angefeuert wurde herrschte „olympische“ Stimmung in der Watzmanntherme. Die besten Schwimmerinnen und Schwimmer jeder Klassenstufe und die Siegerklasse bei den Spielwettbewerben wurden anschließend in einer Siegerehrung für ihre herausragenden Leistungen geehrt.
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Mittenwald – mittendrin in Sport, Spaß und Spiel Fahrt der fünften Klassen ins Schullandheim

Wenn man glaubt, sich schon ein halbes Schuljahr lang zu kennen, ist es am interessantesten, dieser Annahme auf den Grund zu gehen. Was eignet sich da besser, als fünf Tage in einer Jugendherberge inmitten von Buckelwiesen - nahe Mittenwald – zu verbringen? Herausforderung Nummer eins: Ich teile mein Zimmer mit anderen.
Mir haben die Nächte gut gefallen, da wir uns abends viel anvertraut haben und auf dem Zimmer viel Spaß hatten.
Einander besser kennenlernen konnte man sich also täglich auf engstem Raum, aber auch in höchsten Höhen. Im Hochseilgarten. Herausforderung Nummer zwei:
Da habe ich Mut gebraucht, um Grenzen zu überwinden. Dabei haben mir andere geholfen, die mich immer wieder zum Weitermachen motiviert haben.
Und genau darum geht es: sich ausprobieren. – Das Resultat ist nebensächlich. Es gibt kein Scheitern. Wer umkehrt, beweist eigene Größe
Bis zur Hälfte hat’s mir gut gefallen. Dann war es zu hoch. Ich bin zurück. Das war gar nicht schlimm, das Umkehren. Ich habe mich plötzlich frei gefühlt.
Geerdet ist Herausforderung Nummer drei, die selbstgemachte Kräuterbutter: Woher die Zutaten nehmen? Einfach von den Wiesen rund um die Jugendherberge pflücken:
Ich habe gelernt, dass Spitzwegerich nicht nur gut schmeckt, sondern bei allem Möglichen hilft: vom Mückenstich bis zur Schnittwunde. Einfach drauf damit!
… lautete das einhellige Urteil zum selbstverdienten Mittagssnack. Herausforderung vier – die Nachtwanderung:
Ich bin im Dunkeln gerne draußen.
Einmal Robin Hood sein – Bogenschießen als fünfte Herausforderung: Selbstversenkung und Zielgenauigkeit sind die gefragten Qualitäten.
Wir bekamen eine professionelle Ausrüstung und durften auf ganz unterschiedliche Ziele schießen: auf Scheiben oder auch auf Luftballons.
Sechste Herausforderung: Ei-genten im Sturzflug Wie schaffe ich es, dass ein rohes Ei einen Flug aus dem zweiten Stock überlebt? Dafür entwickelten Teams raffinierte Flugmodelle, die in Theorie und Praxis präsentiert wurden.
Dass es unser Ei-gent unversehrt gelandet ist, macht mich voll froh. Wir haben uns aber auch erst nach langen Diskussionen auf unser Flugobjekt einigen können. Das war vielleicht anstrengend.
Teamgeist spielte freilich täglich eine tragende Rolle, auch bei diversen Rallyes – doch sorgte gerade der Rückzug aufs Musizieren, Singen oder Mantras malen für einen gemütlichen Ausklang am Ende des Tages.
Mir hat es gefallen, dass wir immer selbstständiger geworden sind.
Spaß haben – das ist schön und gut. Aber Spaß haben und fair sein, ist halt noch schöner. Diesem Fazit können sich auch die Lehrer anschließen: Frau Eichinger, Herr Parma, Frau Plößl und Herr Ostertag.
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„Spitzen-Klasse, starkes Team“ Caritas-Sozialtraining für die 5. Klassen

Hinter diesem Motto steckt Methode. Aktiv spielerisch wie reflektierend trainieren die Schülerinnen und Schüler soziale Kompetenzen: Zuhören und Ausredenlassen, dass es „spitzenklasse“ ist, eigene Gefühle vor anderen verbalisieren zu können, ohne dafür bewertet zu werden, auch selbst keine Äußerung zu kommentieren. Dass ein „starkes Team“ grundlegend bedeutet, respektvoll miteinander umzugehen. Dass es nicht nur dazu gehört, auch mal etwas falsch zu machen, sondern Fehler vielmehr als Voraussetzung dafür zu erkennen, was man nächstes Mal besser machen kann. In drei Doppelstunden übt ein Tandem der Caritas praxisorientiert vielseitige Strategien ein, die dabei helfen, Konflikte ohne Eltern, ohne Lehrer, ohne körperliche Gewalt zu lösen - Kooperation, Kommunikation und Teamwork vorausgesetzt. Insbesondere der „Tower of Power“ fordert diese Schlüsselqualifikationen ein. Die Herausforderung besteht darin, dass die Klasse gemeinsam versucht, einen Turm aus Bauklötzen zu errichten – wobei das Gelingen nicht nur sprichwörtlich am seidenen Faden hängt: Jeder Schüler hält mit einer Schnur zugleich die Steuerung des Greifers in der Hand, jeder ist Baumeister. Unabdingbar für das Gelingen sind Absprachen und gegenseitige Rücksichtnahme, Versuch und Irrtum inbegriffen. Das Ergebnis? Beide fünften Klassen haben Türme gebaut. Wer den höheren schaffte, wird nicht verraten, denn „höher-schneller-weiter“ ist nicht entscheidend, sondern das „Wie“.
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Wassersport und Wasserspaß - Schwimmfest der Klassen 5 und 6

Die Watzmanntherme bietet optimale Voraussetzungen für den Schwimmunterricht in den 5. und 6. Klassen. Die Krönung dabei ist das alljährliche Schwimmfest. Dabei bestreiten die Schülerinnen und Schüler die Bundesjugendspiele im Schwimmen. 50m Freistil, 50m Rückenkraul und Streckentauchen sind die zu absolvierenden Disziplinen. Bewegung im Wasser bedeutet aber nicht nur Leistung sondern auch Spaß! Diesen Spaß erleben die Kinder bei verschiedenen Spielen für die ganze Klasse. Dabei muss ein umgedrehter Eimer so lange mit Luft befüllt werden, bis er eine 5kg-Kugel vom Boden des Schwimmbeckens hochhebt. „Wasserbiathlon“ ist ein weiteres Spiel. Dabei müssen zuvor „erschwommene“ Tischtennisbälle zielgenau in einen Eimer geworfen werden. Genaues Zielen ist auch nötig beim Abschlussspiel, an dem alle Klassen gemeinsam teilnehmen. Ein geworfener Ball soll mit einer Plastiktüte aufgefangen werden – das alles im über zwei Meter tiefen Schwimmerbecken. Durch Anfeuerungsrufe der Klassenkameraden werden dabei die Schwimmer zu Höchstleistungen getrieben. Um die Leistungen bei den Bundesjugendspielen und bei den Klassenwettbewerben entsprechend zu würdigen, findet im Anschluss eine Siegerehrung statt, bei der die besten Einzelleistungen und die besten Klassen herausgestellt werden.
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Mittenwaldfahrt

Am Montag, den 25. April, fuhren die fünften Klassen zusammen mit Herrn Aicher, Frau Gumminger und Herrn und Frau Parma nach Mittenwald. Auf der Hinfahrt machten wir einen kleinen Zwischenstopp bei der Wikingerausstellung in Rosenheim. Dort gab es ein Wikingerschiff-Modell in Originalgröße zu sehen. Man erfuhr viel Interessantes über die nordischen Kämpfer und ihre Mythen. Als wir gegen 17:00 Uhr in der Jugendherberge ankamen, wurden zunächst die Zimmer bezogen. Es gab 4- bis 7-Personen-Zimmer, die Zuteilung war bereits zuhause ausgemacht worden.

Am Dienstag fand ein Naturworkshop statt. Es wurden verschiedene Wiesenkräuter erklärt und Kräuterbutter selbst hergestellt. Diese verspeisten wir anschließend als Brotzeit. Außerdem erkundeten wir in Kleingruppen Mittenwald, wo unsere Lehrer eine Rallye mit uns durchführten. Dabei mussten verschiedene Fragen zur Ortschaft und Region beantwortet werden.

Am Mittwoch wurde der Tag mit einem Teamtraining mit lustigen Spielen begonnen. Nachmittags ging es zum Bogenschießen. Besonders aufregend war die Jagd auf 3D-Ziele aus Kunststoff: es galt Wildschweine, einen Grizzlybär und einen Apfel zu treffen. Am Donnerstag wanderten wir über die Gröbner-Alm und die Korbinianhütte nach Mittenwald. Ein bunter Spieleabend war der gelungene Tagesabschluss. Am Freitag ging es dann auch schon mit dem Bus nach Hause. Insgesamt war es eine sehr lustige Klassenfahrt, bei der wir noch ein Stück mehr zusammengewachsen sind.

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