Anschaulicher Biologieunterricht - Experte für Amphibien, Reptilien und Insekten im Gymnasium Berchtesgaden

Regelmäßig besucht der Amphibien-, Reptilien– und Insektenexperte Manfred Werdan aus Burghausen das Gymnasium Berchtesgaden und bietet den Schülerinnen und Schülern der sechsten bis achten Jahrgangsstufen einen interessanten Biologieunterricht mit lebenden Tieren. Am letzten Dienstag hatte Werdan wiederum mehrere Tiere der verschiedensten Gattungen dabei. Neben Pfeilgiftfröschen, Skorpionen, einer Vogelspinne, einem Chamäleon und kleinen griechischen Landschildkröten demonstrierte Werdan auch eine junge Phyton zum Anschauen und auch zum Anfassen. Der Tierexperte befragte die Schülerinnen und Schüler nach dem im Biologie-Unterricht Erlernten und gab interessante Erläuterungen zu den einzelnen Tierarten und deren Lebensweisen. Manfred Werdan machte aber auch auf einen starken Rückgang an Insekten aufmerksam, die für die Nahrungskette im Tierreich sehr wichtig sind. Darüber hinaus sind viele Insektenarten für die Bestäubung der Flora zuständig. Ein Ziel der Vorträge von Manfred Werdan ist neben dem Demonstrieren der Tierschönheiten und der Lehre darüber auch Ängste bei den Kindern abzubauen.
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Schüler des Gymnasiums Berchtesgaden beim Känguru Mathematikwettbewerb erfolgreich

Auch heuer waren wieder einige Schüler des Gymnasiums beim weltweit durchgeführten „Känguru Mathematikwettbewerb“ erfolgreich und wurden mit Preisen ausgezeichnet. Einen Preis erhielten dabei die Schüler Basti Rieser (5. Jgst.), Lorenz Hasenknopf und Samuel Lo Curto (beide 6. Jgst.), Matthias Puritscher (8. Jgst.) und Andreas Hölzl (10. Jgst.). Eine herausragende Leistung zeigte wieder einmal Markus Schlag, der - wie letztes Jahr - einen 1. Preis erreicht hat. Damit gehört Markus zu den besten 0,5 Prozent, der insgesamt 97000 angetretenen Siebtklässler. Außerdem bekam Franz Rasp aus der 6. Jahrgangsstufe ein T-Shirt für den größten Känguru-Sprung – die meisten richtigen Antworten hintereinander – der Schule erhalten.

Bei der 18. Teilname des Gymnasiums am Känguruwettbewerb nahmen wieder 130 Schülerinnen und Schüler teil. Deutschlandweit traten über 900.000 Teilnehmer aus mehr als 11000 Schulen an. Als Lohn erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde mit seiner erreichten Punktzahl, ein Geschicklichkeitsspiel und ein Rätselheft mit weiteren mathematischen Rätselaufgaben. Zudem werden die deutschlandweit Besten Schülerinnen und Schüler mit 1., 2. und 3. Preisen ausgezeichnet.

Beim Känguruwettbewerb handelt es sich um einen Multiple-Choice-Wettbewerb, bei dem pro Aufgabe 5 Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stehen und nur eine Antwort richtig ist. Da bei falschen Antworten Punkte abgezogen werden ist Raten nicht zu empfehlen.

Für die Lösung der Aufgaben reichen zum Teil Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht bzw. ein gesunder Menschenverstand aus, bei einigen Aufgaben benötigt man jedoch ein tieferes Verständnis des in der Schule gelernten und den kreativen Umgang damit. Das Ziel des Wettbewerbs ist das Wecken von Freude und Neugierde an mathematischen Inhalten sowie die Förderung von selbstständiger Arbeit.
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Einzug ins Bundesfinale von „Jugend präsentiert“ in Berlin

Am 29. April 2018 fand die Qualifikationsrunde des bundesweiten Wettbewerbs von „Jugend präsentiert“ am Gymnasium Buchloe statt. Die Schülerinnen und Schüler Laura Fries, Johanna Weber, Antonia Stöger, Simon Angerer und German Stehlmak vom Gymnasium Berchtesgaden qualifizierten sich mit ihren selbstproduzierten Erklärvideos hierfür. Sie gehörtern zu den insgesamt 270 Besten, die zuvor aus über 2700 Bewerberinnen und Bewerbern bundesweit ausgewählt worden waren. Vor Ort hielten die Berchtesgadener Schülerinnen und Schüler jeweils einen dreiminütigen Vortrag zu einem naturwissenschaftlichen Thema vor einer Fachjury. Insgesamt hatten 30 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 12 und 19 Jahren in Buchloe die Chance, sich für das Bundesfinale 2018 in Berlin zu qualifizieren. Die Schülerinnen Laura und Johanna konnten die Jury aus Rhetorikfachleuten und Lehrkräften mit ihrem Thema zu der „Anomalie des Wassers“ mit ihrem Sachverstand überzeugen. Mit ihrer Begeisterungsfähigkeit zum Thema Palmöl konnten sich auch Simon und German für das Bundesfinale qualifizieren. Dieses wird mit den 135 bundesweit Besten am 15. und 16. September 2018 in der Bundeshauptstadt ausgetragen. Den ersten drei Plätzen winkt eine Städtereise mit exklusiven Einblicken in die Welt der Forschung und der Medien.

Zur Vorbereitung auf das große Finale geht es für Laura, Johanna, German und Simon vom 7. bis 9. Juni 2018 zu einem mehrtägigen, professionellen Präsentationstraining nach Heidelberg. Neben dem Training wird außerdem ein spannendes Rahmenprogramm rund um die Naturwissenschaften angeboten. Wer auch Lust hat an diesem interessanten Wettbewerb selbst einmal teilzunehmen, kann sich gerne bei den „Jugend präsentiert-Multiplikatoren“ Herrn Bauer und Herrn Ostertag melden, die euch natürlich gerne weiterhelfen werden.

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Jugend präsentiert

Die SchülerInnen Antonia Stöger, Olivia Puhlmann, Alina Skriwan, Johanna Weber, Julia Rasp, Laura Fries (nicht auf dem Foto), German Stelmakh und Simon Angerer haben es in die Qualifikationsrunde von Jugend Präsentiert geschafft. Herzlichen Glückwunsch zu euren tollen Erklärvideos!
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Archimedes - Regelmäßiges Experimentieren am Schülerforschungszentrum

Archimedes von Syrakus war einer der bedeutendsten Mathematiker, Physiker und Ingenieure der griechischen Antike. Er beschäftigte sich unter anderem mit Hebeln, Flächenberechnungen sowie schwimmenden Körpern und baute Wurfmaschinen, Flaschenzüge, Brennspiegel und Bewässerungsanlagen. Den Erfindergeist von Archimedes greift das Schülerforschungszentrum auf. Sechst- und Siebtklässler aus dem Landkreis haben einmal im Monat an einem Nachmittag die Möglichkeit, sich mit Geduld und Ausdauer mit etwas Kniffligem in seinen Einzelheiten zu beschäftigen, zu forschen, zu grübeln und die eigene Kreativität zu entfalten.

Bei den sechsten Klassen ist der Schwerpunkt die Mechanik. Nach den Ideen der Schülerinnen und Schüler wird etwas Technisches entwickelt und selbst gebaut. Ausdauer, Konzentration und Feinmotorik sind beim Löten und Schrauben sowie beim Konstruieren und Schneiden mit dem Lasercutter gefragt .Durch selbständiges Arbeiten und eigenes Hinterfragen gelingt es den Schülern und Schülerinnen, ein Verständnis für die einzelnen Vorgänge zu entwickeln. Mit Stolz präsentierten die Teilnehmenden ihren Eltern z.B. eine Farbschleuder, bei welcher eine elektrisch angetriebene Drehscheibe aus Acrylfarben Kunstwerke zaubert oder kinetische Maschinen, die elektromechanisch angetrieben fabelhafte Muster generieren. Die siebten Klassen beschäftigen sich mit Fragestellungen zur Optik. Mit aus Abflussrohren und Linsen selbst gebauten Teleskopen wurde der Sternenhimmel beobachtet. Die Schülerinnen und Schüler untersuchten kleinste Strukturen mit dem Mikroskop und machten in Chemieexperimenten Farben sichtbar. Die Eltern sind sich einig: Solche Kurse führen die Kinder mit Freude in Richtung Technik und sollen auf jeden Fall im nächsten Schuljahr weitergeführt werden.

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Forscherluft schnuppern - Jufo Rosenheim

Die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe des naturwissenschaftlichen Zweiges besuchten am 22. Februar den Regionalentscheid von "Jugend forscht" in Rosenheim auf dem Geländer der FH Rosenheim. Sie erhielten einen interessanetn Einblick in verschiedeneste naturwissenschaftliche Forschungsprojekte von bayerischen Schülern.
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Experimente antworten - Mit großem Erfolg

Die Schülerinnen und Schüler Maria Rasp, Ursula Keilhofer und German Stehlmakh der 9. Klasse haben mit großem Erfolg an dem Wettbewerb "Experimente antworten" teilgenommen. Noch zwei weitere Runden müssen gemeistert werden, um den Superpreis zu gewinnen. Wir wünschen euch hierfür viel Erfolg und gratulieren zum bereits tollen Ergebnis. Wer auch an diesem Wettbewerb teilnehmen will, kann sich jederzeit gerne bei Herrn Ostertag melden. Der Wettbewerb richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler der Unterstufe des Gymnasiums. Interessant ist er aber auch für ältere Schüler der Klassen 8-10, die neben den Experimenten Zusatzaufgaben zu bewältigen haben.
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TheoPrax Projekt - Zweite Runde mit Erfolg

Zum zweiten Mal fand am Gymnasium Berchtesgaden ein TheoPrax Projekt statt, das vom Schülerforschungszentrum als Koordinierungsstelle betreut wurde. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten über ein Jahr lang einen Auftrag einer örtlichen Firma. Problemlösen und Kommunikaiton waren an der Tagesordnung. Schlussendlich konnte allen Teilnehmern ein TheoPrax-Zertifikat überreicht werden. TheoPrax ist eine Lehr-Lern-Methodik, deren Hauptziel es ist, in Naturwissenschaft und Technik wie auch in Sozial- und Geisteswissenschaft Motivation zum Lernen zu steigern. Theorie + Praxis = TheoPrax

TheoPrax ist Projektarbeit mit Ernstcharakter! Dabei geht es nicht nur darum, fachliche Lösungen zu erarbeiten, sondern auch unternehmerisches Denken und Handeln zu über und ein Projekt im Team von der Planung über die schrittweise Umsetzung bis zur Präsentation der Ergebnisse zu managen – Erfahrungen, die im Berufsleben unabdingbar sind. TheoPrax verknüpft durch unterrichtsintegrierte oder begleitende Projektarbeit das reale Berufsleben mit der schulischen Ausbildung. Grundlagenwissen wird praxisnah angewandt und erweitert. Themengeber können Unternehmen jeder Größe, soziale Einrichtungen, Behörden oder andere Institutionen sein. Das Hauptziel ist die Steigerung der Motivation beim Lernen:

Das Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land als Kommunikationszentrum bringt die Vorschläge und die Bearbeiter zusammen. Nach Abschluss des Projekts erhalten die Schüler ein Zertifikat, dass Sie ein TheoPrax-Projekt durchgeführt haben. Ansprechpartnerin zu allen Fragen rund um TheoPrax ist Frau Petra Moderegger (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter: 08652/65612-101).
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