Veranstaltungen

Lord of the MINT - Die ersten Battles

Im Rahmen des naturwissenschaftlichen Projekts fanden die ersten Battles zum Lord of the MINT statt. Viele spannende und interessante aber auch auch sehr lustige Projekte wurden präsentiert. Der selbstschaukelnde Kinderwagen, der elektrische Motorschlitten oder ein Kugelxylophon. Die Brandbreite reichte von Rechercheprojekten bis hin zu sehr komplexen Fragestellungen wie der Möglichkeit Energie beim Gehen mit dem Schuh zu produzieren. Nach dieser ersten Runde erhielten die Teilnehmer Punkte von einer Fachjury. Die zweite Runde bewerete dann den Projektfortschritt. Zum Abschluss wird die Jury einen Lord of the MINT küren, dem dann auch ein attraktiver Sachpreis winkt. Das Projekt zeigt, welch kreatives Potential in den Schülerinnen und Schülern steckt, wenn sie sich für ein selbstgewähltes Thema engagieren dürfen.
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Erfolge beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

Von Mittwoch bis Donnerstag richtete der Kommunikationstechnik- Spezialist Kathrein an der Hochschule Rosenheim den ersten Regionalwettberwerb "Jugend forscht" im Großraum Rosenheim aus. In Anwesenheit von zahlreichen Persönlichkeiten aus Politik, Bildung und Wirtschaft wurden die innovativsten und neuwertigsten Erfindungen der jungen Forscher geehrt. Das Anfangswort übernahm Kathrein Geschäftsführer Anton Kathrein höchstpersönlich. Ziel sei es, die Jugend für Technik und Forschung zu animieren und zu motivieren. Er sehe in der Zusammenarbeit mit dem Jugend forscht e.V. perfekte Voraussetzungen. Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Hochschulpräsident Heinrich Köster schlossen sich den Worten von Kathrein an. Frau Bauer unterstrich die Bedeutung der Veranstaltung mit den Worten: "Ich bin stolz, dass der Regionalwettbewerb im Großraum Rosenheim durchgeführt werden konnte. Wir brauchen junge Forscher die unsere Zukunft bedeutend mitgestalten können." In den Kategorie Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik, Technik und Arbeitswelt setzten sich hunderte Kinder, mit einer kritischen Frage, über mehrere Wochen und Monate hinweg auseinander.

Drei Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Berchtesgaden stellten sich an den zwei Tagen den Fragen der Jury. Kaya Beneke und Lena Maler konnten mit ihren Forschungsprojekten die Jury überzeugen und sicherten sich jeweils einen dritten Platz im Fachgebiet Biologie. Kaya Beneke stellte sich die Frage: "Gibt es den Neophyt Ambrosia bereits in Berchtesgaden?" und konnte diese Frage durch eine molekularbiologische Analyse von Honig beantworten. Lena Mader untersuchte in ihrer Arbeit Zecken auf den Erreger der Borreliose und nutze ebenfalls molekularbiologische Verfahren, die am Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land durchgeführt wurden. Dass Forschung keine Grenzen kennt zeigte Maximilian Koch mit seinem Projekt: Hefe im Bier - bis dass der Braumeister sie scheidet. Die beiden betreuenden Lehrkräfte Dr. Gert Helms und Andreas Rußwurm unterstützen die Jungforscher tatkräftig bei ihrer Arbeit.

Alle jungen Forscher erhielten für ihr Engagement eine Urkunde und die Platzierungen wurden mit tollen Sach- und Geldpreisen belohnt.

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Junior Science Café - Europa noch eine Option?!

Zusammen mit der Expertin Frau Maria Noichl wurde das Thema „Europa – Noch eine Option“ betrachtet. Die Abgeordnete der SPD im Europäischen Parlament konnte den Schülern in der 90 minütigen Veranstaltung einen tiefen Einblick in die Vorgänge auf Europäischer Ebene vermitteln. Durch eine kurze Vorstellung zeigte Frau Noichl, dass „normale Leute“ aus der Gesellschaft im Europäischen Parlament arbeiten und die Entscheidungen nicht von weltfremden Politikern getroffen werden. Durch praxisnahe und aktuelle Beispiele aus ihren Arbeitsbereichen gab sie den Zuhörern einen interessanten Einblick in die europäische Politik. Dabei ging Frau Noichl auf die Themen Landwirtschaft, Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die für Europa bedeutende Entwicklung von Afrika ein. Unter anderem wurde auch klar, dass die Mitgliedsländer bei der Umsetzung der EU-Vorgaben unterschiedlich vorgehen und dabei häufig Unmut in der Bevölkerung auftritt. Bei dem aktuellen Thema „BREXIT“ unterstrich Frau Noichl die Tragweite dieser „Scheidung“ und erklärte, dass der Ausstieg Großbritanniens durch den Wegfall der Vielzahl von europäischen Regelungen, die das Miteinander steuern, sehr schwierig wird. Anschließend stellte sich die SPD-Abgeordnete noch den zahlreichen Fragen der interessierten Schüler, für die das Junior Science Café ruhig noch länger dauern hätte können.
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Sieger beim Biber - Erneut Spitze

Mit 290.808 Schülerinnen und Schülern bundesweit verzeichnete der Wettbewerb „Informatik-Biber“ eine Rekordteilnahme. Weltweit wird „Bebras: International Challenge on Informatics and Computational Thinking“ in 43 Ländern angeboten, die Aufgaben stammen aus 18 verschiedenen Ländern. Die anwendungsbezogenen Themen reichten von IP-Adressen bei einem Multiplayerspiel über Datenbanken und Kryptologie bis hin zur Wissensrepräsentation. Bereits zum siebten Mal hintereinander schaffte es das Gymnasium Berchtesgaden in die „Top Ten“ der relativen Schulrangliste. In diesem Jahr wurden die Berchtesgadener von der Initiative „Bundesweit Informatiknachwuchs fördern“ (BWINF) für den hervorragenden sechsten Rang unter 1749 deutschlandweit teilnehmenden Schulen ausgezeichnet und erhielten ein für den Informatikunterricht zweckgebundenes Preisgeld. Darüber hinaus bekamen mehrere Schülerinnen und Schüler Urkunden, USB-Sticks und Selbstbau-Radios für ihre exzellenten Einzelleistungen, worauf deren Informatik-Lehrer Wolfgang Bernegger, Bernd Clausonet, Günther Klauser und Martin Hofreiter sowie Schulleiter Andreas Schöberl besonders stolz sind. Ausgezeichnet wurden: Sofia Strechie, Antonia Lagler, Franz Tusl, Franz Rasp, Maria Hajek, Sophia Hunt, Simon Hanke, Katharina Hönes, Viktoria Wallner, German Stelmakh, Maximilian Nusser, Peter Dutge, Marius Neumüller, Alexander Lochner, Moritz Schellmoser, Simon Metzendorf, Niklas Moser, Johann Gebhardt und Mona Renoth. Der Informatik-Biber wird von der Gesellschaft für Informatik, dem Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie und dem Max-Planck-Institut für Informatik getragen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. „Digitales Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft. Wir danken dem Gymnasium Berchtesgaden, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement“, erklärte BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl.
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Exkursion zur Werft am Königssee

Archimedes von Syrakus (287 -212 v. Chr.) war einer der bedeutendsten Mathematiker, Physiker und Ingenieure der griechischen Antike. Er beschäftigte sich unter anderem mit Hebeln, Flächenbe-rechnungen sowie schwimmenden Körpern und baute Wurfmaschinen, Flaschenzüge, Brennspiegel und Bewässerungsanlagen. Archimedes heißt auch ein Angebot von Gymnasium Berchtesgaden und Schülerforschungszentrum, das SchülerInnen der 6. Jahrgangsstufe etwa einmal im Monat einen interessanten naturwissenschaftlich-technischen Nachmittag anbietet. Es wird getüftelt, in der Werkstatt eine Maschine, die "irgendetwas kann" gebaut und am Wettbewerb Experimente antworten des bayerischen Kultusministeriums teilgenommen. Am 23. Januar stand eine Exkursion zur Werft am Königssee auf dem Programm. Michael Brandner, technischer Leiter der Schifffahrt, zeigte der Gruppe die Bootshütten mit den bei Vereisung aufgedockten Booten, das sich auf dem Bootsdach befindliche Radar, die Batterieladestationen samt aufgeschnittener Batterie, die verschiedenen Werkstätten und die Werft. Dort wird derzeit ein neues Boot für etwa 100 Passagiere gebaut. Bis auf den angelieferten Stahlrumpf führen die Schifffahrtsmitarbeiter alle Arbeiten selbst aus. Elektriker Werner Kastner erklärte den Sechstklasslern die Verkabelung, die Steuerung, die Heizung und den Elektromotor, der die Schiffsschraube antreibt. Besten Dank an die Bayerische Seenschifffahrt unter der Leitung von Michael Grießer für die interessante Führung!
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3. Preis beim Landeswettbewerb für Mathematik

Mehr als 1000 Schüler nahmen bayernweit am Landeswettbewerb für Mathematik teil. Vor den Allerheiligenferien nahmen 10 Schüler des Gymnasiums Berchtesgadens die Möglichkeit wahr, einen Vormittag am Schülerforschungszentrum Berchtesgaden zu verbringen, um sich dort den Herausforderungen des Wettbewerbes zu stellen. Mit Freude, kreativen Ideen und Kampfgeist brüteten die Schüler über den schwierigen Aufgaben und zeigten ihr Können bei Lösungsstrategien für mathematische Probleme und Beweismethoden, die über den Unterrichtsstoff hinaus gehen. Als Belohnung für die eingereichten Aufgaben haben die Schüler ein Geodreieck erhalten. Hervorzuheben ist die Leistung von Sofia Feist und Sarah Zeisler, die im Team die Aufgaben bearbeitet und eingeschickt haben. Sie erzielten einen 3. Preis. Als Andenken und Anerkennung ihrer Leistung erhielten sie zusätzlich eine Urkunde.
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Naturwissenschaften und französische Kultur

Paris, Berchtesgaden – „Classes musée internationales“ ist ein Angebot des französischen Instituts München, das Schülergruppen nach erfolgreicher Bewerbung ein hochwertiges Programm in der französischen Hauptstadt bietet. Ziel dabei ist es, die französische Sprache und Kultur mit den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu verknüpfen. Pauline Pistor und Timo Riedlsperger berichten von ihrer einwöchigen Paris-Exkursion mit den Begleitlehrkräften Helga Kronowetter und Martin Hofreiter.

Um vier Uhr morgens begann am Samstag unsere Reise in die Hauptstadt von Frankreich. Von unseren Familien wurden wir zum Salzburger Flughafen gebracht. In Paris angekommen brachten uns Shuttle-Busse zum Hotel, welches sehr zentral lag, so dass wir nur 15 Minuten mit der Metro zum Eiffelturm brauchten. Dort angekommen erwarteten uns aufdringliche Souvenirverkäufer und Massen von fotografierenden Menschen. Auch wir zückten unsere Fotoapparate. Entlang der Seine spazierten wir bis zum Beginn der „Île de la Cité“. Zwischendurch ließen wir uns im "Jardin des Tuileries" nieder, um Crêpes zu verspeisen. Ein "Batobus", ein kleines Schiff, brachte uns auf der Seine zurück zum Eiffelturm. Um 20 Uhr ging es auf die Spitze des zur Weltausstellung 1889 errichteten Bauwerks. Von dort aus hatte man einen unglaublichen Blick über Paris. Vor allem als es dunkel wurde, funkelte die Stadt wie ein Sternenhimmel. Nach einem traditionell französisches Frühstück "café au lait, tartines, croissant" machten wir uns am Sonntag auf den Weg zum Grand Palais. Im mit dem Deutschen Museum München vergleichbaren „Palais de la découverte“ waren viele sehr interessante Exponate, etwa zur Erkundung unseres Nachbarplaneten Mars. Am späten Nachmittag schlugen wir den Weg zur "Notre Dame" ein. Gegen 19 Uhr ging es für die gesamte Gruppe zu einem gemeinsamen Essen ins „La Boullion Chartier“, wo wir den Abend schön ausklingen ließen. Das erste Ziel am Montag war „Sacré Cœur“. Nach einem Besuch im Inneren der Kirche schauten wir uns das Künstlerviertel Montmarte an. Zum Mittagessen im Sonnenschein ging es in den "Jardin du Luxembourg“. Wir machten uns auf ins benachbarte „Panthéon“ mit dem Focaultschen Pendel und den Gräbern berühmter Persönlichkeiten wie Marie und Pierre Curie. Von der Dachterrasse der nationalen Ruhmeshalle Frankreichs genossen wir den Blick auf unsere bereits erlebten und noch angedachten Ziele. Am Abend stand der „Arc de Triomphe“ auf dem Plan. Die 284 Stufen lohnten sich, wir waren überwältig von der atemberaubenden Aussicht und durften einen wunderschönen Sonnenuntergang miterleben und den Eiffelturm funkeln sehen.

Der Dienstag war der „La Cité des Sciences“, der „Stadt der Wissenschaften“, verschrieben. Im größten populärwissenschaftlichen Museum Europas besichtigten wir eine Ausstellung über Charles Darwin, nahmen an einer Planetariumsvorführung teil, sahen in der "Géode" einen Dokumentarfilm über den Pazifik und bekamen zahlreiche Eindrücke zu den Themen Mathematik, Physik und Psychologie. Zum Abschluss des Tages ging es in eine gerade neueröffnete James Bond-Ausstellung mit den besten Erfindungen und Technikspielereien von Q. Ohne richtig auszuschlafen, begann der Mittwoch mit einer Architekturführung durch die „Fondation Louis Vuitton“. In dem daneben liegenden Park „Jardin d’acclimatation“ genossen wir die Sonnenstrahlen und die Wärme in der Natur und machten uns anschließend auf den Weg nach „La Défense“. Am Abend trafen wir uns zur „Nocturne“ beim Louvre und besichtigten gemeinsam das bekannte Museum.

Unseren letzten Tag in Paris durften wir individuell gestalten. In Kleingruppen ging es etwa in die Katakomben, zum Fußballstadion, ins Wachsfigurenhaus „Grévin“, zu den Impressionisten ins "Musée Marmottan Monet" oder in die Galeries Lafayette zum Shoppen. Als gemeinsamen Abschluss haben wir zusammen zu Abend gegessen und die letzten Stunden in Paris genossen. Am Freitag traten wir den Rückflug nach Salzburg an. Wir hatten eine sehr schöne und interessante Zeit in Paris. Mit einer tollen Gruppe, wahnsinnig gutem Wetter und vielen imposanten Eindrücken werden wir unsere Reise nicht so schnell vergessen.
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Sieger beim Biber

Berchtesgaden – Fast eine Viertel Million Schülerinnen und Schüler bundesweit stellten sich den Aufgaben beim internationalen Wettbewerb „Informatik-Biber“. Die anwendungsbezogenen Themen reichten dabei von Spielzeugrobotern über die Steuerung eines Krans bis zum Zieleinlauf bei Sportwettbewerben. Bereits zum sechsten Mal hintereinander schaffte es das Gymnasium Berchtesgaden in die „Top Ten“ der relativen Schulrangliste. In diesem Jahr wurden die Berchtesgadener von der Initiative „Bundesweit Informatiknachwuchs fördern“ (BWINF) für den hervorragenden sechsten Rang unter 1381 deutschlandweit teilnehmenden Schulen ausgezeichnet und erhielten ein für den Informatikunterricht zweckgebundenes Preisgeld.

Darüber hinaus bekamen mehrere Schülerinnen und Schüler Urkunden, USB-Sticks und Stoff-Biber für ihre exzellenten Einzelleistungen, worauf deren Informatik-Lehrer Wolfgang Bernegger, Bernd Clausonet, Günther Klauser und Martin Hofreiter besonders stolz sind. Ausgezeichnet wurden: Katharina Hoenes, Victoria Wallner, Simon Hanke, Ulrich Tusl, Lukas Rasp, Sebastian Haunsberger, Dennis Nadles, Nico Fietkau, Johann Gebhardt und Mona Renoth. Der Informatik-Biber wird von der Gesellschaft für Informatik, dem Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie und dem Max-Planck-Institut für Informatik getragen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Der Wettbewerb hat das Ziel, jungen Menschen die Faszination informatischen Denkens zu vermitteln. „Dieses Ziel wird am Gymnasium Berchtesgaden mehr als erfüllt. Das Engagement der Schule für Informatik ist vorbildlich.“, erklärte BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl.

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