Wettbewerbe

Erneut erfolgreiche Teilnahme beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

Am 21. und 22. Februar richtete das Unternehmen Kathrein in Zusammenarbeit mit der Hochschule Rosenheim und der Stiftung Jugend forscht e.V. zum zweiten Mal den Regionalwettbewerb Jugend forscht in Rosenheim aus. Insgesamt nahmen dieses Jahr über 100 Teilnehmer mit 67 Ständen in den Kategorien Biologie, Chemie, Physik, Technik, Arbeitswelt, Geo- und Raumwissenschaften sowie Mathematik/Informatik teil. Nachdem die verschiedenen Stände aufgebaut waren, wurden alle Teilnehmer von Anton Maier, dem Jugend forscht Beauftragten der Firma Kathrein, begrüßt und der Ablauf des Wettbewerbs bekanntgegeben. Anschließend folgte noch eine kurze Rede durch Firmenchef Anton Kathrein, der die Zusammenarbeit mit Jugend forscht und der Hochschule Rosenheim als eine Möglichkeit sieht, mehr Jugendliche aus der Region für technische Berufe zu begeistern, denn „[d]ie Ideen der jungen Forscherinnen und Forscher sind die Grundlage für Innovationen von morgen“. Der Kanzler der Hochschule Rosenheim Oliver Heller betonte im weiteren Verlauf nochmals die Wichtigkeit Jugendliche für die verschiedenen MINT-Bereiche schon früh zu begeistern um sie auch längerfristig zu binden.

Die Projekte wurden am ersten Wettkampftag einer fachkundigen Jury präsentiert am zweiten Tag hatte dann auch die Öffentlichkeit die Möglichkeit mehr über die Projekte der Teilnehmer zu erfahren. Auch vom Gymnasium Berchtesgaden nahmen dieses Jahr wieder drei Nachwuchsforscher teil. Unsere Vertreter wiesen ein Jahr lang am Schülerforschungszentrum Berchtesgaden verschiedene Bienenkrankheiten im Berchtesgadener Land mithilfe einer molekularbiologischen Analyse nach. Mit dem Projekt „DNA-Analyse der Bienenkrankheit Kalkbrut“ nahm Johanna Hochreiter erfolgreich teil. Das Projekt „Nosemose – Die unsichtbare Bedrohung der Honigbiene“, durchgeführt von Rivana Jochheim, konnte einen 3. Preis erlangen. Am erfolgreichsten war Anton Schultz mit dem Thema „Nachweis der Varroose mithilfe der PCR-Methode“ für welchen es den 2. Preis gab. Die Preise wurden dabei von hochrangigen Vertretern der Politik und Wissenschaft aus Rosenheim überreicht. Betreut wurden die Forscher bei ihren Arbeiten durch die Lehrkräfte Andreas Rußwurm und Dr. Gert Helms.

Jeder Teilnehmer erhielt für sein Engagement eine Teilnehmerurkunde und für die Platzierungen gab es jeweils einen Geldpreis.

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