Wettbewerbe

Lord of the Arts

Im letzten Schuljahr fand zum ersten Mal das sprachliche Gegenstück zu „Lord of the MINT“ statt. Damit nicht nur inhaltlich und vom Ablauf her, sondern auch namentlich erkennbar ist, dass die beiden Projekte zusammengehören, wurde ein ähnlich klingender Name gewählt: Lord of the Arts. Die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe des sprachlichen Gymnasiums waren dazu aufgefordert sich über das Schuljahr hinweg einem Projekt zu widmen das im Zusammenhang mit Sprache steht. Die Projekte reichten dabei vom interaktiven Kochbuch für das Oberstufen-„Kammerl“ bis hin zu Reportagen über die Arbeit von Logopäden und Logopädinnen. Wenn die Schülerinnen und Schüler Fragen hatten oder Hilfestellung benötigten standen ihnen entweder Frau Eichinger, Frau Renoth, Herr Hornung oder Herr Aicher beratend und helfend zur Seite. Am 18. Juli war es soweit und die Projekt-Teams stellten ihre Ergebnisse vor der 9. und 10. Jahrgangsstufe in der Aula des Gymnasiums vor. Das Publikum und die Jury, die aus Herrn Schöberl und den betreuenden Lehrkräften bestand, sahen durchwegs tolle Ergebnisse. Am Ende konnte sich die Jury nicht einigen wer den ersten Platz belegen sollte und deswegen beschloss man kurzerhand einfach zwei Sieger-Teams zu küren. Sophia Wittmann und Patrick Illgner beeindruckten die Jury mit einer dystopischen Kurzgeschichte, die in naher Zukunft spielt. Juliane Quintern und Franziska Bernegger stellten in einem Kurzfilm ihre Liebe und Begeisterung für Musik visuell dar. Der Preis der beiden Sieger-Teams war eine Reise nach Berlin und der dortige Besuch einer Autorenlesung der etwas anderen Art (u.a. mit Mark-Uwe Kling). Im bekannten Club SO36 lasen dabei Autoren aus ihren aktuellen Werken vor. Begleitet wurde das Ganze von einer komödiantischen Band, die aus zwei Poetry-Slammern bestand. Inzwischen ist der nächste Durchgang von „Lord of the Arts“ angelaufen und es zeichnet sich schon ab, dass es auch dieses Schuljahr wieder großartige Projekte und Präsentationen geben wird.

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