Wettbewerbe

Experimente antworten

Auch diesmal haben unsere Schülerinnen und Schüler Maria Rasp, Ursula Keilhofer und German Stehlmak der 9. Klasse mit großem Erfolg an dem Wettbewerb "Experimente antworten" teilgenommen. Noch eine weitere Runde muss gemeistert werden, um den Superpreis zu gewinnen. Wir wünschen euch hierfür viel Erfolg und gratulieren zum bereits tollen Ergebnis. Wer auch an diesem Wettbewerb teilnehmen will, kann sich jederzeit gerne bei Herrn Ostertag melden. Der Wettbewerb richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler der Unterstufe des Gymnasiums. Interessant ist er aber auch für ältere Schüler der Klassen 8-10, die neben den Experimenten Zusatzaufgaben zu bewältigen haben.
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Tage der Mathematik in Berchtesgaden - 350 Viert- und Fünftklässler erfahren vielfältigste Facetten der Mathematik

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr gab es im Juni 2018 wieder die Tage der Mathematik am Schülerforschungszentrum und am Gymnasium Berchtesgaden. 350 Schülerinnen und Schüler von vierten und fünften Klassen vieler verschiedener Schulen des Landkreises Berchtesgadener Land erkannten die Vielfältigkeit und die Schönheit der Mathematik. Fast das gesamte SFZ-Team engagierte sich unter der Initiation und Koordination von Oberstudienrat Martin Hofreiter und half zusammen, um an beiden Tage jeweils elf verschiedene praktisch angelegte und auf Schülereigentätigkeit ausgerichtete Workshops Bienenmathematik, Holzmathematik, Spirographen mit dem Lasercutter, Pop-Up-Dodekaeder, Kryptologie, Origami, wie man durch eine Postkarte steigt, Soma-Würfel, Robotersteuerung, Platonische Körper und Symmetrie anbieten zu können. Prof. Dr. Karl Entacher vom Fachbereich Informationstechnologie und Systemmanagement der Fachhochschule Salzburg hielt zum krönenden Abschluss in der Aula des Gymnasiums Berchtesgaden für alle den Vortrag „Mathe bei Schi und Knie“. Dazu kam die gemeinsam vom Pi-Seminar des Gymnasiums Laufen und dem „MINTbegeistert!“-Seminar des Gymnasiums Berchtesgaden gestaltete Sonderausstellung „Hands-On Math“, welche von Pfingsten bis Sommer 2018 mit zahlreichen selbstgebauten Mitmachexponaten zur Mathematik ins SFZ einlädt.
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111 km à pied à Paris - 111 km zu Fuß durch Paris - Studienfahrt MINT und Französisch der Q11 des Gymnasiums Berchtesgaden

Fußfaul sind sie nicht, die Elftklässler des Gymnasiums Berchtesgaden, die auf einer 8-tägigen Studienfahrt zusammen mit Helga Kronowetter und Martin Hofreiter die facettenreiche Hauptstadt von Frankreich erkundet haben. Das fächerübergreifend konzipierte Projekt „Classes Musée Internationales", das vom Bayerischen Kultusministerium in Kooperation mit dem Institut Français de Munich angeboten wird, zielt auf die Erweiterung von Sprachkenntnissen in Kombination mit den Naturwissenschaften. Die drei Wissenschaftsmuseen "Exploradôme", "Cité des Sciences et de l’industrie" und "Palais de la Découverte" vermittelten durch interaktive Erfahrungen wie gestensteuerbare Roboter, lichtpolariserende Eisblumen oder magnetische Chaospendel beeindruckende Impressionen aus der Biologie, Chemie, Mathematik, Physik und Informatik. Astronomische Einblicke bot eine Reise über unser Sonnensystem hinaus im Planetarium. In Sonderausstellungen drehten die Berchtesgadener selbst Stop-Motion-Filme und erweiterten mit Augmented-Reality-Exponaten computergestützt ihre Realität. Rasmus Noeske zeigte sich erfreut: „Wir konnten alles ausprobieren und Inspirationen für unsere Exponate für die MINTbegeistert!-Ausstellung des Gymnasiums Berchtesgaden sammeln“.

ugang zur Kunst verschiedener Epochen boten der Louvre, das Musée Rodin und die Fondation Louis Vuitton. „Wir Schüler waren davon sehr begeistert, da die Kunstwerke nicht nur Bilder waren, sondern auch bunte, vielfältige Figuren und Filme“, so das Fazit von Julia Rasp. Im Wachsfigurenkabinett „Musée Grevin“ luden bekannte französische Persönlichkeiten wie Marie Curie zum gemeinsamen Foto ein. Natürlich durften die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Paris nicht fehlen: Herrliche Sonnenuntergänge auf dem Arc de Triomphe, eine erholsame Rundfahrt auf der Seine, die Besichtigung des Pantheons samt Focault-Pendel, des Invalidendoms, des Montmartre mit einer Kuppelbesteigung von Sacré-Cœur, der Kathedrale Notre Dame, der Champs-Élysée und natürlich der Spitze des Eiffelturms und des Place du Trocadéro zu seinen Füßen. „Wir verbrachten hier sehr viel Zeit, da die Atmosphäre einfach nur super schön war“, so Theresa Schulze.

Nicht zu vergessen ein Tag voller Loopings und Paraden im Disneyland mit einer grandiosen abendlichen Lichtshow samt Feuerwerk. Hoch über die Dächer von Paris hinaus ging es im Virtual-Reality-Flugsimulator, der das sehr reale Gefühl vermittelte, wirklich mittels Jetpacks zu fliegen. Live mitzuerleben war die Elektroautorennserie Formel E am "Circuit des Invalides". Dazu Nico Fietkau: „Pures Adrenalin für Fahrer und Fans! Wir konnten Unfälle, gefährliche Überholmanöver aber auch Boxenstopps beobachten, bei denen die Rennfahrer keine Reifen, sondern Autos wechseln, da die Akkus nicht für ein komplettes Rennen halten.“ Schließlich durften auch die kulinarischen Freuden nicht zu kurz kommen: Bei "Chartier" wurden gleich zu Beginn des Aufenthalts Gerichte verkostet, die dem französischen Gaumen schmecken: Von Schnecken und Pasteten bis hin zu traumhaften Steaks und Crème brûlée. Ein gemeinsames Abschiedsessen ließ die Studienfahrt genüsslich ausklingen.
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Anschaulicher Biologieunterricht - Experte für Amphibien, Reptilien und Insekten im Gymnasium Berchtesgaden

Regelmäßig besucht der Amphibien-, Reptilien– und Insektenexperte Manfred Werdan aus Burghausen das Gymnasium Berchtesgaden und bietet den Schülerinnen und Schülern der sechsten bis achten Jahrgangsstufen einen interessanten Biologieunterricht mit lebenden Tieren. Am letzten Dienstag hatte Werdan wiederum mehrere Tiere der verschiedensten Gattungen dabei. Neben Pfeilgiftfröschen, Skorpionen, einer Vogelspinne, einem Chamäleon und kleinen griechischen Landschildkröten demonstrierte Werdan auch eine junge Phyton zum Anschauen und auch zum Anfassen. Der Tierexperte befragte die Schülerinnen und Schüler nach dem im Biologie-Unterricht Erlernten und gab interessante Erläuterungen zu den einzelnen Tierarten und deren Lebensweisen. Manfred Werdan machte aber auch auf einen starken Rückgang an Insekten aufmerksam, die für die Nahrungskette im Tierreich sehr wichtig sind. Darüber hinaus sind viele Insektenarten für die Bestäubung der Flora zuständig. Ein Ziel der Vorträge von Manfred Werdan ist neben dem Demonstrieren der Tierschönheiten und der Lehre darüber auch Ängste bei den Kindern abzubauen.
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Schüler des Gymnasiums Berchtesgaden beim Känguru Mathematikwettbewerb erfolgreich

Auch heuer waren wieder einige Schüler des Gymnasiums beim weltweit durchgeführten „Känguru Mathematikwettbewerb“ erfolgreich und wurden mit Preisen ausgezeichnet. Einen Preis erhielten dabei die Schüler Basti Rieser (5. Jgst.), Lorenz Hasenknopf und Samuel Lo Curto (beide 6. Jgst.), Matthias Puritscher (8. Jgst.) und Andreas Hölzl (10. Jgst.). Eine herausragende Leistung zeigte wieder einmal Markus Schlag, der - wie letztes Jahr - einen 1. Preis erreicht hat. Damit gehört Markus zu den besten 0,5 Prozent, der insgesamt 97000 angetretenen Siebtklässler. Außerdem bekam Franz Rasp aus der 6. Jahrgangsstufe ein T-Shirt für den größten Känguru-Sprung – die meisten richtigen Antworten hintereinander – der Schule erhalten.

Bei der 18. Teilname des Gymnasiums am Känguruwettbewerb nahmen wieder 130 Schülerinnen und Schüler teil. Deutschlandweit traten über 900.000 Teilnehmer aus mehr als 11000 Schulen an. Als Lohn erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde mit seiner erreichten Punktzahl, ein Geschicklichkeitsspiel und ein Rätselheft mit weiteren mathematischen Rätselaufgaben. Zudem werden die deutschlandweit Besten Schülerinnen und Schüler mit 1., 2. und 3. Preisen ausgezeichnet.

Beim Känguruwettbewerb handelt es sich um einen Multiple-Choice-Wettbewerb, bei dem pro Aufgabe 5 Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stehen und nur eine Antwort richtig ist. Da bei falschen Antworten Punkte abgezogen werden ist Raten nicht zu empfehlen.

Für die Lösung der Aufgaben reichen zum Teil Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht bzw. ein gesunder Menschenverstand aus, bei einigen Aufgaben benötigt man jedoch ein tieferes Verständnis des in der Schule gelernten und den kreativen Umgang damit. Das Ziel des Wettbewerbs ist das Wecken von Freude und Neugierde an mathematischen Inhalten sowie die Förderung von selbstständiger Arbeit.
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Einzug ins Bundesfinale von „Jugend präsentiert“ in Berlin

Am 29. April 2018 fand die Qualifikationsrunde des bundesweiten Wettbewerbs von „Jugend präsentiert“ am Gymnasium Buchloe statt. Die Schülerinnen und Schüler Laura Fries, Johanna Weber, Antonia Stöger, Simon Angerer und German Stehlmak vom Gymnasium Berchtesgaden qualifizierten sich mit ihren selbstproduzierten Erklärvideos hierfür. Sie gehörtern zu den insgesamt 270 Besten, die zuvor aus über 2700 Bewerberinnen und Bewerbern bundesweit ausgewählt worden waren. Vor Ort hielten die Berchtesgadener Schülerinnen und Schüler jeweils einen dreiminütigen Vortrag zu einem naturwissenschaftlichen Thema vor einer Fachjury. Insgesamt hatten 30 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 12 und 19 Jahren in Buchloe die Chance, sich für das Bundesfinale 2018 in Berlin zu qualifizieren. Die Schülerinnen Laura und Johanna konnten die Jury aus Rhetorikfachleuten und Lehrkräften mit ihrem Thema zu der „Anomalie des Wassers“ mit ihrem Sachverstand überzeugen. Mit ihrer Begeisterungsfähigkeit zum Thema Palmöl konnten sich auch Simon und German für das Bundesfinale qualifizieren. Dieses wird mit den 135 bundesweit Besten am 15. und 16. September 2018 in der Bundeshauptstadt ausgetragen. Den ersten drei Plätzen winkt eine Städtereise mit exklusiven Einblicken in die Welt der Forschung und der Medien.

Zur Vorbereitung auf das große Finale geht es für Laura, Johanna, German und Simon vom 7. bis 9. Juni 2018 zu einem mehrtägigen, professionellen Präsentationstraining nach Heidelberg. Neben dem Training wird außerdem ein spannendes Rahmenprogramm rund um die Naturwissenschaften angeboten. Wer auch Lust hat an diesem interessanten Wettbewerb selbst einmal teilzunehmen, kann sich gerne bei den „Jugend präsentiert-Multiplikatoren“ Herrn Bauer und Herrn Ostertag melden, die euch natürlich gerne weiterhelfen werden.

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Jugend präsentiert

Die SchülerInnen Antonia Stöger, Olivia Puhlmann, Alina Skriwan, Johanna Weber, Julia Rasp, Laura Fries (nicht auf dem Foto), German Stelmakh und Simon Angerer haben es in die Qualifikationsrunde von Jugend Präsentiert geschafft. Herzlichen Glückwunsch zu euren tollen Erklärvideos!
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Archimedes - Regelmäßiges Experimentieren am Schülerforschungszentrum

Archimedes von Syrakus war einer der bedeutendsten Mathematiker, Physiker und Ingenieure der griechischen Antike. Er beschäftigte sich unter anderem mit Hebeln, Flächenberechnungen sowie schwimmenden Körpern und baute Wurfmaschinen, Flaschenzüge, Brennspiegel und Bewässerungsanlagen. Den Erfindergeist von Archimedes greift das Schülerforschungszentrum auf. Sechst- und Siebtklässler aus dem Landkreis haben einmal im Monat an einem Nachmittag die Möglichkeit, sich mit Geduld und Ausdauer mit etwas Kniffligem in seinen Einzelheiten zu beschäftigen, zu forschen, zu grübeln und die eigene Kreativität zu entfalten.

Bei den sechsten Klassen ist der Schwerpunkt die Mechanik. Nach den Ideen der Schülerinnen und Schüler wird etwas Technisches entwickelt und selbst gebaut. Ausdauer, Konzentration und Feinmotorik sind beim Löten und Schrauben sowie beim Konstruieren und Schneiden mit dem Lasercutter gefragt .Durch selbständiges Arbeiten und eigenes Hinterfragen gelingt es den Schülern und Schülerinnen, ein Verständnis für die einzelnen Vorgänge zu entwickeln. Mit Stolz präsentierten die Teilnehmenden ihren Eltern z.B. eine Farbschleuder, bei welcher eine elektrisch angetriebene Drehscheibe aus Acrylfarben Kunstwerke zaubert oder kinetische Maschinen, die elektromechanisch angetrieben fabelhafte Muster generieren. Die siebten Klassen beschäftigen sich mit Fragestellungen zur Optik. Mit aus Abflussrohren und Linsen selbst gebauten Teleskopen wurde der Sternenhimmel beobachtet. Die Schülerinnen und Schüler untersuchten kleinste Strukturen mit dem Mikroskop und machten in Chemieexperimenten Farben sichtbar. Die Eltern sind sich einig: Solche Kurse führen die Kinder mit Freude in Richtung Technik und sollen auf jeden Fall im nächsten Schuljahr weitergeführt werden.

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